Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / 2 ° Sprühregen

Navigation:
Hansaviertel wird zum wissenschaftlichen Zentrum

Rostock Hansaviertel wird zum wissenschaftlichen Zentrum

Südlich der Ernst-Heydemann-Straße wollen Lufa und Uni-Medizin Forschungseinrichtungen bauen. Zudem sollen Wohnungen entstehen - auch für Studenten.

Voriger Artikel
OZ-Forum: „Was ist das Beste für MV?“
Nächster Artikel
Ortsbeiräte unter Druck

Die Uni-Medizin baut bereits an der Schillingallee. Bald könnten weitere Bauprojekte an der Ernst-Heydemann-Straße folgen.

Quelle: Bernd Wüstneck

Rostock. Das Sondergebiet Ernst-Heydemann-Straße kann kommen. Der Weg für eine Entscheidung in der Bürgerschaft ist frei, denn der Bau- und Planungsausschuss der Hansestadt Rostock hat grünes Licht für die Aufstellung eines B-Planes gegeben. In dem Sondergebiet sollen sich Forschungseinrichtungen ansiedeln können und mehr Platz für Kita-Kinder geschaffen werden. Im Gespräch sind zudem Wohnungen für Studenten und eine Parkanlage.

DCX-Bild

Südlich der Ernst-Heydemann-Straße wollen Lufa und Uni-Medizin Forschungseinrichtungen bauen. Zudem sollen Wohnungen entstehen - auch für Studenten.

Zur Bildergalerie

Rostock soll der zentrale Standort für Forschung und Wissenschaft im Ostseeraum werden. So steht es in der Wissenschaftskonzeption der Hansestadt. Dazu brauchen Institute und Einrichtungen Platz – und der ist in Rostock bekanntlich knapp. Das Gebiet sei potenzielle Entwicklungsfläche für Wissenschaft.

Die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (Lufa) will ihr Labor für Organische Chemie zusammenlegen, dafür braucht sie zusätzliche Räume. Die Uni-Medizin möchte in dem Sondergebiet vor allem Wohnungen für Mitarbeiter und Studenten bauen, ebenso ein Parkhaus. Die Kita „Gewächshaus“ soll erweitert werden. Ob sie auch Forschungseinrichtungen baut, ist unklar.

Am 1. März entscheidet die Bürgerschaft, ob ein B-Plan aufgestellt wird.

Philip Schülermann

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Politik

Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

Hier finden Sie eine Multimedia-Reportage zum Thema. mehr

Benjamin Barz ? Ostsee-Zeitung Hilfe Aktion Wohltaetigkeit Teaser der den User auf die Seite "Helfen bringt Freude" führen soll image/svg+xml Image Teaser „Helfen bringt Freude“ 2015-11-30 de Aktion Helfen bringt Freude Seit 27 Jahren engagieren sich unsere Leser zusammen mit der OZ für sozial schwache Familien, Kinder sowie gemeinnützige Projekte in Mecklenburg-Vorpommern. Wie Sie in diesem Jahr helfen können, erfahren Sie hier.
Verlagshaus Rostock

Richard-Wagner-Straße 1a
18055 Rostock

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag
9.00 bis 18.00 Uhr

Leiter Lokalredaktion: Andreas Meyer
Telefon: 03 81 / 36 54 10
E-Mail: rostock@ostsee-zeitung.de

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
RSS-Feeds

Wissen, was in Rostock und der Welt los ist

OZ-Bild
Die Tafel: „Ohne Transporter geht hier nichts!“

Die OZ hat einen Tag lang die Fahrer der Rostocker Tafel begleitet