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Hilfskräfte bangen um Arbeitsplätze

Stadtmitte Hilfskräfte bangen um Arbeitsplätze

Unmut bei wissenschaftlichen Hilfskräften: Mit Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) wird die Beschäftigung dieser im Verwaltungsbereich nicht länger möglich sein.

Stadtmitte. Unmut bei wissenschaftlichen Hilfskräften: Mit Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) wird die Beschäftigung dieser im Verwaltungsbereich nicht länger möglich sein. Der Allgemeine Studierendenausschuss (Asta) der Universität Rostock kritisiert, dass bislang keine Konzepte bekannt seien, welche die zu erwartenden Engpässe ausgleichen könnten.

„Die Hilfskräfte gehören zum Getriebe der Uni“, teilt der Asta mit. Im „Rostock International House“ erfolge beispielsweise die Betreuung der internationalen Studenten größtenteils durch wissenschaftliche Hilfskräfte. Ein Ausfall dieser werde dazu führen, dass die Betreuung in Qualität und Umfang leide.

Dies könne einen nachhaltigen Imageschaden der Universität Rostock als potenzielles Ziel für Austauschstudierende bedeuten. „Die betroffenen wissenschaftlichen Hilfskräfte müssen sich jetzt außerdem schnellstmöglich eine neue Arbeitsstelle suchen“, so Juliane Schwarz, Referentin für Internationales.

Eine Lösung sehe der Asta momentan nicht. Die Gesetzesvorlage für das WissZeitVG sei seit dem 28. Februar 2016 bekannt. Das Bildungsministerium müsse der Universität eine Möglichkeit geben, neue Arbeitsverhältnisse zu schaffen. Um personelle Engpässe zu vermeiden und die Funktionsfähigkeit der Universität zu erhalten, werde derzeit an Übergangsmöglichkeiten gearbeitet.

„Eine Einschränkung der Leistungen gegenüber den Studierenden kann aber in keinem Fall das Ergebnis sein“, so der Asta-Vorsitzende Clemens Schiewek. Der Asta solidarisiere sich mit den Betroffenen.

„Wir fordern eine unbürokratische und schnelle Lösung.“

OZ

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