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Kreis soll Fusion genehmigen

BENTWISCH Kreis soll Fusion genehmigen

Die Gemeinde Bentwisch im Amt Rostocker Heide und die Gemeinde Klein Kussewitz im Amt Carbäk haben gestern den Gebietsänderungsvertrag unterschrieben.

Bentwisch. Die Gemeinde Bentwisch im Amt Rostocker Heide und die Gemeinde Klein Kussewitz im Amt Carbäk haben gestern den Gebietsänderungsvertrag unterschrieben.

Beide Gemeinde streben seit einiger Zeit eine Fusion an, die aber dadurch erschwert wird, dass beide Kommunen zu verschiedenen Ämtern gehören. „Der Vertrag, den wir gestern mit den Kussewitzern unterschrieben haben, geht nun zur Genehmigung an den Landkreis Rostock“, sagt Susanne Strübing, Bürgermeisterin in Bentwisch.

„Ich gehe davon aus, dass wir die Genehmigung auch bekommen“, so die Bürgermeisterin weiter. Indes allerdings geht es zwischen dem Amt Carbäk und dem Amt Rostocker Heide um eine Ausgleichszahlung, wenn die Gemeinde Kussewitz aus dem Amt Carbäk ausscheidet. Die Carbäker haben eine Forderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro aufgemacht. Darüber ist noch nicht abschließend entschieden worden.

Außerdem tut sich ein neuer Aspekt auf. Sowohl im Amt Rostocker Heide als auch im Amt Carbäk wird immer wieder über eine Ämterfusion gesprochen, dies würde einen Zusammenschluss der beiden Gemeinde zumindest erleichtern. „Ich habe jetzt den Auftrag von meinem Hauptausschuss erhalten, Gespräche zur Ämterfusion führen zu können“, sagte Susanne Strübing gestern. Erste Gespräche mit Vertretern der Gemeinden, Ämter und des Innenministeriums sollen am 11. Oktober stattfinden.

Die Gemeinden Bentwisch und Klein Kussewitz wollen zusammengehen, weil den Bentwischern Platz für eine weitere Wohnbebauung fehlt, der aber wegen der Erweiterung des Gewerbegebietes nötig ist. Klein Kusswitz befürchtet für sich auf Dauer gesehen, finanzielle Probleme.

msc

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