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Kritik an Verlegung minderjähriger Flüchtlinge

Rostock Kritik an Verlegung minderjähriger Flüchtlinge

Die Landtags-Grünen werfen dem Rostocker Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) Einknicken vor.

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Im Rostocker Stadtteil Groß Klein wohnten die minderjährigen Flüchtlinge mit deutschen Kindern aus Problemfamilien zusammen.

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Rostocks Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) muss für die Verlegung minderjähriger Flüchtlinge aus einem Wohnprojekt Kritik einstecken. Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Landtagsfraktion, Johannes Saalfeld, sagte der OZ: „Die Wählerschaft der Linken ist über die Flüchtlingsfrage tief gespalten. Ich befürchte daher, dass Senator Bockhahn kurz vor der Landtagswahl eingeknickt ist, um dieser Debatte kurzfristig aus dem Weg zu gehen.“ Bockhahn wies die Kritik zurück: „Meine erste Aufgabe ist es, für die Sicherheit der Jugendlichen zu sorgen. Ich kann es nicht verantworten, dass ihnen etwas passieren könnte.“ Rund um das Wohnprojekt im Stadtteil Groß Klein hatte es mehrfach Auseinandersetzungen zwischen linken Gruppen und Asylgegnern gegeben. Zudem sollen Rechte immer wieder Flüchtlinge bedrängt haben. Bei mehreren körperlichen, auch sexuellen, Übergriffen wurden wiederum Flüchtlinge als Täter verdächtigt.

Axel Büssem

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