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Landesmuseum für Archäologie soll an die Warnow

Rostock/Schwerin Landesmuseum für Archäologie soll an die Warnow

Kultusminister Brodkorb präsentiert in Schwerin die Ergebnisse eines Gutachtens, das den Standort Rostock klar favorisiert. Die Investitionskosten für Ausbau und Erweiterung des Schifffahrtsmuseums werden auf 21 Millionen Euro beziffert.

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Kultusminister Mathias Brodkorb, SPD, präsentiert am Donnerstag das Gutachten zum Standort des künftigen Landesmuseums für Archäologie.

Quelle: Cornelius Kettler

Rostock/Schwerin. Rostock soll der künftige Standort des Landesmuseums für Archäologie werden. Das gab Kultusminister Mathias Brodkorb (SPD) am Donnerstag in Schwerin bekannt. Die Empfehlung stützt sich auf ein Gutachten der Firma MuseoConsult. Die Studie bewertet Rostock als Favoriten vor Schwerin und Stralsund. Die endgültige Entscheidung soll durch das Kabinett nach der Landtagswahl erfolgen.

Die Kosten für den Ausbau des Schifffahrtsmuseums in der Innenstadt sollen den Gutachtern zufolge bei 15 Millionen Euro liegen. Ein zusätzlich erforderlicher Erweiterungsbau würden sechs Millionen Euro kosten.

Seit mehr als 20 Jahren hat das Bundesland kein eigenes Landesmuseum für Archäologie. Damals musste die Sammlung aus dem Schweriner Schloss ausziehen. Jahrelang schlummerten die Schätze vergangener Jahrhunderte in diversen Depots und nahmen dort teilweise auch Schaden. Brodkorb ließ im Vorjahr kleine Depots schließen und führte die Sammlung in einem Zentraldepot in Schwerin zusammen.

Beworben haben sich um den Standort des künftigen Museums mehrere Städte: Neben Rostock Schwerin, Neustrelitz, Greifswald, Stralsund, Putbus, Groß Raden und der Tollensesee im Gespräch. Das Ministerium gibt für das Gutachten rund 25 000 Euro aus. 

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