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Matrosendenkmal: Pläne akzeptiert

Kröpeliner-Tor-Vorstadt Matrosendenkmal: Pläne akzeptiert

Landschaftsarchitekt stellt im Ortsbeirat der KTV Umgestaltungskonzept vor

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Noch in diesem Jahr soll mit der Sanierung der Gedenkstätte am Kabutzenhof begonnen werden.

Quelle: Ove Arscholl

Kröpeliner-Tor-Vorstadt. Die Bronzematrosen am Kabutzenhof werden noch in diesem Jahr vom Sockel geholt. In der zweiten Jahreshälfte soll mit der Sanierung des Denkmals begonnen werden. Für die Sanierung der „Gedenkstätte revolutionärer Matrosen“ sind 500000 Euro im Doppelhaushalt der Stadt eingeplant. Landschaftsarchitekt Hannes Hamann hat nun die Pläne im Ortsbeirat Kröpeliner-Tor-Vorstadt vorgestellt, wie das Denkmalumfeld künftig aussehen kann. „Die Aufgabe ist es, von der Wasserseite eine durchgehende Promenade zu entwickeln“, sagt er.

Hamann will Sitzstufen einbauen, um den Höhenunterschied in diesem Bereich auszugleichen. Die Bäume auf dem Vorplatz sollen verschwinden, dafür neue gepflanzt werden. Aktuell ist das Denkmal durch die Bäume verdeckt. Das befürwortet auch der Ortsbeirat. „Der Hinweis mit der geänderten Sicht ist okay. Es sollten aber möglichst viele Bäume dafür als Ausgleich an anderer Stelle stehen“, sagt Beiratschefin Anette Niemeyer (Aufbruch 09). Sie befürwortet auch, dass der Vorplatz eine wassergebundene Decke bekommen soll.

Von mo

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