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Rechte gegen Flüchtlinge: Negativschlagzeilen für Groß Klein

Rostock Rechte gegen Flüchtlinge: Negativschlagzeilen für Groß Klein

Flüchtlinge müssen aus dem Rostocker Stadtteil wegziehen oder dürfen gar nicht erst kommen. Bundesweit horchen die Medien auf.

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Im Plattenbauviertel Groß Klein haben es Flüchtlinge schwer.

Quelle: imago

Rostock. Die Vorgänge um die Flüchtlingsunterbringung im Rostocker Stadtteil Groß Klein sorgen bundesweit für Schlagzeilen. Nach Auseinandersetzungen mit rechten Gruppen wurden minderjährige Flüchtlinge wegen Sicherheitsbedenken in andere Stadtteile verlegt und auf ein geplantes Wohnprojekt für Familien gleich ganz verzichtet.

Das Nachrichtenportal spiegel online stellt etwa die Frage, „warum die Kinder und Jugendlichen aus Syrien in Groß Klein untergebracht wurden – wenn die Polizei das bereits im Oktober vergangenen Jahres als zu gefährlich ansah.“ Die Berliner „tageszeitung“ widmete Groß Klein eine ganze Schwerpunktseite.

Axel Büssem

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Rostock
Der Schiffbauerring ist das Herz von Groß Klein: Hier wollten Stadt und GGP weitere Flüchtlingsfamilien unterbringen. Doch die Sicherheitsbehörden haben Bedenken, die Pläne sind gestoppt.

Erst ließ Rostock eine Unterkunft für junge Flüchtlinge in Groß Klein räumen, nun stoppt das Rathaus auch Planungen für eine zweite Unterkunft im Stadtteil. Der Ortsbeirat ist entsetzt - und spricht von einem „Einknicken vor den Rechten“.

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Vor 25 Jahren wütete vor dem Sonnenblumenhaus der Mob. Vier Tage lang flogen Steine und Brandsätze gegen Flüchtlinge, Vietnamesen und Polizeibeamte. Die Anwohner applaudierten. Der Ausnahmezustand überforderte alle – Politik, Polizei und auch die Presse.

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