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Rücktrittsforderungen: Kritik an Linken-Senator wächst

Rostock Rücktrittsforderungen: Kritik an Linken-Senator wächst

Nicht nur wegen des Streits um die 24-Stunden-Kita in Rostock gerät Steffen Bockhahn mehr und mehr unter Druck: Nun sorgt auch eine Twitter-Nachricht für Wirbel.

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Steffen Bockhahn, Rostocker Sozialsenator der Linken, steht weiterhin in der Kritik.

Quelle: Dietmar Lilienthal

Rostock. Die Kritik an Rostocks Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) wird schärfer. Nun werden sogar erste Rücktrittsforderungen laut: „Ich frage mich, ob Bockhahn dem Amt gewachsen ist“, sagt der Rostocker Landtagsabgeordnete Michael Silkeit (CDU). Auslöser des Ganzen: Ein umstrittener Twitter-Post.

Nachdem Innenminister Lorenz Caffier (CDU) und Polizeipräsident Thomas Laum sich in den Streit um die geplante 24-Stunden-Kita in Rostock eingemischt hatten, konterte Bockhahn im Internet: „Mein Verhältnis zur Polizei hat heute wieder deutlich Schaden genommen. Aber immerhin durch Minister und Polizeipräsident persönlich.“ Eine Attacke, die aus Sicht der CDU nicht hinnehmbar ist: „Wenn Herr Bockhahn ein so problematisches Verhältnis zur Polizei hat, muss er sofort zurücktreten. Es kann einfach nicht sein, dass eine Führungsperson der Stadtverwaltung öffentlich die Autorität der Polizei untergräbt“, sagt Fred Mrotzek, Vize-Chef der Christdemokraten.

Bockhahn selbst reagierte auf die Kritik und auch auf die Rücktrittsforderungen gestern gelassen: „Ich wünsche CDU und SPD weiterhin viel Spaß im Landtagswahlkampf.“

 



Andreas Meyer

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Stadtmitte
Dieser Beitrag bei Twitter regt die CDU auf. Screenshot: Andreas Meyer

Die Kritik an Sozialsenator Steffen Bockhahn wächst — nicht nur wegen des Streits um die 24-Stunden-Kita

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