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„Symbolpolitik“ für neues Landesmuseum

Rostock „Symbolpolitik“ für neues Landesmuseum

Rostock soll eine eindeutige Antwort auf die Standortfrage für die archäologische Einrichtung vertreten. Das hat der Kulturausschuss am Donnerstag der Bürgerschaft empfohlen.

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Das Gebäude des ehemaligen Schifffahrtsmuseum in der August-Bebel-Straße 1 ist ein Favorit für die Standortfrage des Archäologischen Landesmuseum. Rostock soll sich nach einem Antrag der SPD eindeutig gegenüber der Landesregierung in Schwerin für diese Variante positionieren.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Rostock soll sich geschlossen gegenüber der Landesregierung für ein Archäologisches Landesmuseum in der Hansestadt aussprechen. Zumindest will das der Kulturausschuss der Bürgerschaft empfehlen. Doch obwohl scheinbar alle der Meinung waren, dass nur Rostock der richtige Standort sei, löste der entsprechende Antrag der SPD bei den Teilnehmern Diskussionen aus.

„Das ist Symbolpolitik. Dieser Antrag hat mich geärgert“, sagt die stellvertretende Ausschussvorsitzende Lisa Kranig (Linke). Sie begrüße dennoch prinzipiell, die Einrichtung hier anzusiedeln. Ähnlich sieht das die Vorsitzende Susan Schulz. „Dieser Antrag schadet nicht, aber er bringt auch nicht wirklich etwas“, so die Grünen- Politikerin, die sich ebenfalls für eine Befürwortung ausspricht.

Mit nur einer Enthaltung wurde der Antrag angenommen und soll nun demnächst der Bürgerschaft vorgelegt werden.

Johanna Hegermann

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