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Tradi: Streit um Frage für Bürgerentscheid

Rostock Tradi: Streit um Frage für Bürgerentscheid

Zur Bundestagswahl im September sollen die Rostocker über den Standort des Traditionsschiffes abstimmen. Doch wie soll die Frage dazu lauten? Darüber herrscht in der Stadtpolitik Uneinigkeit.

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Aktuell liegt das Traditionsschiff vom Typ Frieden, die Dresden, im Iga-Park in Schmarl. Eine Verlegung in den Stadthafen würde laut Schätzungen rund 3,7 Millionen Euro kosten.

Quelle: Arscholl, Ove

Rostock. Die Stadtvertreter Rostocks streiten über die richtige Fragestellung für den Bürgerentscheid zum Standort des Traditionsschiffes.

Geht es nach der Stadtverwaltung, lautet die Frage: „Soll das Traditionsschiff als Kern der maritimen Sammlung der Hansestadt Rostock seinen neuen Standort im Rostocker Stadthafen finden, wo für den Fall der Verlegung des Schiffes die landseitige Errichtung eines ergänzenden Gebäudes beabsichtigt wird?“

Aus Sicht der SPD klingt das zu tendenziös. Der Rostocker Bund spricht von einer Suggestivfrage und Manipulation. Die Fraktion der Unabhängigen Bürger Rostocks und der FDP unterstützen hingegen die Fragestellung.

Aktuell liegt das Traditionsschiff im Iga-Park in Schmarl. Die Kosten für eine Verlegung in den Stadthafen werden auf rund 3,7 Millionen Euro geschätzt. Bis Mitte 2017 solle eine Machbarkeitsstudie vorliegen, die als Informations- und Entscheidungsgrundlage für die Abstimmung zur Bundestagswahl im September dieses Jahres dienen soll.

André Wornowski

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Stadthafen/Schmarl
Aktuell liegt das Traditionsschiff vom Typ Frieden im Iga-Park in Schmarl. Eine Verlegung in den Stadthafen würde laut Schätzungen rund 3,7 Millionen Euro kosten.

Zur Bundestagswahl sollen die Rostocker über den Standort des Traditionsschiffes abstimmen

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