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Weiter Streit um Bauten am Strand

Rostock Weiter Streit um Bauten am Strand

Das Planungsverfahren für den Strand in Warnemünde soll wieder in Gang gesetzt werden. Seit acht Jahren ist die Situation ungelöst. Im Mai soll die Bürgerschaft in Rostock erneut über den Bebauungsplan diskutieren.

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Das Planungsverfahren für den Strand in Warnemünde soll wieder in Gang gesetzt werden. Im Mai will die Bürgerschaft in Rostock erneut über den Bebauungsplan diskutieren.

Quelle: Thomas Sternberg

Rostock. Für den Bebauungsplan (B-Plan) Strand in Warnemünde gibt es den zweiten Versuch. Die Aufgabe, die seit acht Jahren ungelöst ist, soll in der Mai-Sitzung der Bürgerschaft den entscheidenden Schub bekommen: Das Planungsverfahren soll wieder in Gang gesetzt werden.

Bevor der Auftrag durch die Bürgerschaft ausgelöst wird, wollen die Grünen jedoch die drei heißesten Eisen der Beschlussvorlage entschärfen. Das Parken und der Teepott-Bereich sollen gar nicht erst Gegenstand der Planung werden. Auch das Ziel, dauerhafte Gastronomie zu schaffen, soll erst im Rahmen des „Diskussionsprozesses“ entschieden werden.

An Warnemünde hängt auch Markgrafenheide. „Erst wenn dort der B-Plan steht, soll auch bei uns die Strandnutzung neu geordnet werden“, sagt Jürgen Dudek (Rostocker Bund), Vorsitzender des Ortsbeirates Markgrafenheide.

Von Sternberg, Thomas

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