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Wiechmann und Voß treten zur Wahl des Bürgermeisters an

DUMMERSTORF Wiechmann und Voß treten zur Wahl des Bürgermeisters an

Die Dummerstorfer wählen am 4. September ihren Rathauschef / Wahlzettel sind in Druck gegangen / Gemeindewahlleiter hat ausreichend Helfer beisammen

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Axel Wiechmann (51, CDU)

Dummerstorf. Um das Amt des Bürgermeisters in der Gemeinde Dummerstorf bewerben sich bei der Bürgermeisterwahl am 4. September der Stelleninhaber Axel Wiechmann und der Dummerstorfer Gemeindevertreter Eckart Voß aus Klingendorf.

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Die Dummerstorfer wählen am 4. September ihren Rathauschef / Wahlzettel sind in Druck gegangen / Gemeindewahlleiter hat ausreichend Helfer beisammen

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Voß ist 51 Jahre alt, er wohnt in Klingendorf in der Gemeinde Dummerstorf und ist gelernter Schmiedemeister, bekannt ist er auch als der Schmied von Klingendorf. Der Kandidat gehört keiner Partei an, Voß ist verheiratet und hat drei Kinder. In die Gemeindevertretung ist er als Einzelkandidat eingezogen.

Axel Wiechmann ist gleichfalls 51 Jahre alt und seit sieben Jahren Bürgermeister der Gemeinde Dummerstorf. Wiechmann gehört der Christdemokratischen Union an und ist auch im Kreistag des Landkreises Rostock engagiert. Wiechmann ist gelernter Kraftfahrzeugmeister, verheiratet und hat drei Kinder.

„Der Gemeindewahlausschuss hat die beiden Kandidaten bestätigt“, sagte Gemeindewahlleiter Bastian Hohensee. Zur Bürgermeisterwahl, die zeitgleich mit der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern stattfindet, sind 5700 Wahlberechtigte aufgerufen. An der Wahl des Bürgermeisters dürfen Bürger im Alter ab 16 Jahre teilnehmen, an der Landtagswahl erst ab 18 Jahre, daher liegt die Zahl der Landtagswahlberechtigten bei etwa 5650. Aufgeteilt ist die Gemeinde in elf Wahlbezirke und einen Briefwahlvorstand. Die Gemeinde hätte bereits im Mai einen neuen Bürgermeister wählen können, „aus Kostengründen haben wir sie aber mit der Landtagswahl zusammengelegt“, sagte der Gemeindewahlleiter, dies sei auch so vom Landkreis genehmigt worden.

Am Montag hatte Bastian Hohensee seine letzten personellen Probleme im Hinblick auf die Wahlvorstände gelöst. „Jetzt sind alle besetzt“, sagte der Gemeindewahlleiter, der in den vergangenen Tagen vielfach telefoniert hatte, um frühere Wahlvorstände wieder für eine Mitarbeit zu begeistern. „Das wird aber von Jahr zu Jahr schwerer“, sagte Hohensee, der bei seiner Arbeit von seiner Stellvertreterin Kathrin Bremer unterstützt wird. Vor allem junge Leute zeigten wenig Interesse an einer Mitarbeit im Wahlvorstand. Berufen konnte der Gemeindewahlleiter die Vorstände erst seit dem 6. Juni. Nun hat er bereits den Druck der Stimmzettel in Auftrag gegeben, demnächst werden die Wahlbenachrichtigungen versandt.

Eine weitere Aufgabe ist es, mit den Verantwortlichen in den verschiedenen Gemeinschaftshäusern zu sprechen und dort die beiden Wahlen am 4. September vorzubereiten.

Michael Schißler

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