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Zuwachs statt Ausstieg: Mehr Atom-Transporte über Hansestadt

Rostock Zuwachs statt Ausstieg: Mehr Atom-Transporte über Hansestadt

Die Grünen fordern den kompletten Ausstieg. Als Teilerfolg feiern sie, dass das besonders gefährliche Uranhexafluorid nicht mehr im Rostocker Seehafen umgeschlagen wird.

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Auf Fähren der Stena Line werden weiterhin Brennelemente transportiert.

Quelle: Norbert Fellechner

Rostock. Trotz zahlreicher Proteste hat die Zahl der Atomtransporte über den Rostocker Überseehafen seit 2013 noch zugenommen. Das geht aus der Antwort des Schweriner Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Landtag hervor. Demnach stieg die Zahl der Transporte von 27 im Jahr 2013 auf 41 im Jahr 2014. Im vergangenen Jahr ging die Gesamtzahl dann auf zwar 36 zurück, aber nur wegen des Verzichts auf den Transport des gefährlichen Uranhexafluorids. Brennelemente dagegen werden nach wie vor umgeschlagen. Allerdings handelt es sich dabei um neue Brennelemente, die kaum Strahlung abgeben. Die Grünen fordern dennoch den endgültigen Ausstieg aus dem Umschlag atomarer Fracht im Hafen.

Axel Büssem

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