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Quartier Groter Pohl soll „Viertel der Zukunft“ werden

Rostock Quartier Groter Pohl soll „Viertel der Zukunft“ werden

Werkstattschule stellt Pläne für Rostocker Südstadt vor. 800 Wohnungen sollen entstehen.

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Das Baugebiet am Groten Pol aus der Vogelperspektive.

Quelle: Arscholl, Ove

Rostock. In der Rostocker Südstadt soll ein neues Wohnquartier am Groten Pohl entstehen. „Es soll ein Viertel der Zukunft werden, bei dem der Mensch und das lebenslange Lernen im Mittelpunkt stehen“, sagt Rainer Pahl, Vorstand der Rostocker Werkstattschule. Rund 800 Wohnungen sollen gebaut werden, zudem soll das Quartier autofrei bleiben. Geplant sind auch ein Kreativ-Campus und ein Schulcampus. „Es geht uns um ein sinnhaftes Quartier, das Wohnen, Kultur und Bildung verbindet. Es soll eine Perle der Hansestadt werden“, sagt Pahl.

Im Rostocker Schulausschuss stößt das Projekt jedoch auf Kritik. Der geplante Schulcampus sei ein Problem für das öffentliche Schulnetz, weil die Kapazitäten nicht im aktuellen Schulentwicklungsplan berücksichtigt worden seien, sagte Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke). Die Werkstattschule hatte ihre Erweiterungspläne nicht beim Schulamt angemeldet.

André Wornowski

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