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Rostocker gedachten der Kriegsopfer

Stadtmitte Rostocker gedachten der Kriegsopfer

Mit Kränzen und Blumen gedachten gestern anlässlich des 71. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges viele Rostocker ...

Stadtmitte. Mit Kränzen und Blumen gedachten gestern anlässlich des 71. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus und des Endes des Zweiten Weltkrieges viele Rostocker der Millionen Opfer der NS-Herrschaft und des Krieges. Eine Kundgebung fand um 10 Uhr auf dem Ehrenfriedhof der gefallenen Soldaten und Offiziere der Roten Armee am Puschkinplatz statt. Eine Stunde später hatte die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes — Bund der Antifaschisten (VVN-BdA) zur Gedenkveranstaltung am Ehrenmal am Steintor aufgerufen. Die stellvertretende Vorsitzende der VVN-BdA Rostock, Marie-Louise Hänsel, erinnerte hier an die Geschichte des Ehrenmals, das an diesem Platz vor 70 Jahren, am 5. Mai 1946, eingeweiht worden war. „Seitdem werden an diesem Gedenkstein am 8. Mai, am 9. November und seit einigen Jahren auch am 27. Januar, dem Nationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus und der Holocaustopfer, Blumen und Kränze niedergelegt“, so Hänsel.

 

OZ-Bild

Rostocker legten Blumen am Ehrenmal nieder.

Quelle: Doris Kesselring

Architekt des Gedenksteins sei Hans Stridde, Kommunist und Überlebender des KZ Buchenwald, gewesen. „Der Firma Mayen & Mohr wurden die Steinmetzarbeiten übertragen, und die Opferschale stellten die Arbeiter des Eisenbahn-Ausbesserungswerkes her“, erklärte Hänsel den Teilnehmern, die anschließend Blumen am Ehrenmal niederlegten.

Von dk

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