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Rostocker gestalteten Kolloqium in Spanien

Rostock/Astorga Rostocker gestalteten Kolloqium in Spanien

Doktoranden und Habilitanden aus Rostock, aus Bremen, Hamburg, Kiel und Osnabrück sind jetzt von einer Arbeitstagung im nordspanischen Astorga zurückgekehrt.

Rostock/Astorga. Doktoranden und Habilitanden aus Rostock, aus Bremen, Hamburg, Kiel und Osnabrück sind jetzt von einer Arbeitstagung im nordspanischen Astorga zurückgekehrt. Gemeinsam haben sie dort eine bereits 2016 bei dem in Rostock veranstalteten „Nord-Kolloquium – Hispanistische Literatur- und Kulturwissenschaften / Coloquio Norte de Hispanistas – Estudios Literarios y Culturales“ geborene Idee umgesetzt: die Nachwuchswissenschaftler wollen die bislang allein durch den universitären Nordverbund getragene Kooperationsform weiterentwickeln und durch eine Drittmittelförderung auf eine neue Ebene heben. Alles, was bislang fehlte, ist jener Drittmittelantrag, der nun während der Tagung und der Arbeitsgruppenarbeit in Astorga entstand. Dieser Ort in der nordspanischen Provinz León wurde nicht zufällig gewählt. Zum einen bestehen bereits Erasmus- und Forschungskontakte zu den dortigen Universitäten, zum anderen atmet der Ort Geschichte:

passend zum Thema der geplanten Nachwuchsforschergruppe „Transfer-Dynamiken in den spanischsprachigen Literaturen und Kulturen“. Castrillo de los Polvazares liegt am Kreuzungspunkt zwischen der antiken „Gold- und Silberstraße“, dem mittelalterlichen Jakobsweg sowie frühneuzeitlichen Handelsrouten.

Die Arbeit war erfolgreich: Die Antragstellung ist für das Sommersemester 2018 vorgesehen.

OZ

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