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Rostocks Internetseite: Entscheidung auf November vertagt

Stadtmitte Rostocks Internetseite: Entscheidung auf November vertagt

CDU möchte preisgünstigeren Anbieter finden / Stadtverwaltung sieht dadurch Entwicklungsprozesse in Gefahr

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Der Anbieter der Seite www.rostock.de bleibt bestehen. Eine Ausschreibung findet vorerst nicht statt.

Quelle: M. Otto

Stadtmitte. Die Stadt Rostock behält vorerst ihre Internetseite, die seit zweieinhalb Jahren besteht. Die CDU-Fraktion zog einen Antrag zurück, der unter anderem eine europaweite Neuausschreibung vorsah. Ziel der Fraktion war es, bis Anfang Februar einen neuen und preisgünstigeren Anbieter zu finden, der einer entsprechenden Qualität und modernem Webdesign dem geforderten Leistungsumfang entspreche.

Die CDU hat nach einer Stellungnahme der Stadt den Antrag auf der jüngsten Hauptausschusssitzung zurückgezogen und möchte ihn nun in der Novembersitzung erneut einbringen. „Wir haben weiterhin Gesprächsbedarf. Jetzt bleibt ein Monat Zeit, um weitere Fragen von der Verwaltung beantwortet zu bekommen“, sagt Antragsteller Berthold F. Majerus.

Die Stadtverwaltung sieht bei einer neuen Ausschreibung die Gefahr, dass begonnene und aktive Entwicklungsprozesse sowie Ausbauten unnötig verzögert werden. Als Beispiel nimmt sie den Bereich Tourismus. Die Seite www.rostock.de sei ein wichtiger Vertriebskanal für die Erhöhung der Buchungszahlen in der Stadt. „Hier auf ein Niveau von vor drei Jahren zurückzufallen, wäre der gesamten Tourismusbranche nicht zu vermitteln“, teilt Oberbürgermeister Roland Methling (UFR) mit. Eine neue Ausschreibung würde in die startende Saison greifen. „Unsere touristischen Partner können nicht so kurzfristig zu Saisonbeginn auf neue Technologien geschult und umgestellt werden“, so Methling.

mo

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