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Schüler forschen in Naturwissenschaften

Schmarl Schüler forschen in Naturwissenschaften

Bei Projektwettbewerb können sie sich in sechs Themenfeldern ausprobieren

Schmarl. „Schüler staunen...“ heißt der neue Wettbewerb des Staatlichen Amtes für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg (Stalu MM) und seinen Partnern. Gestern ist er mit einer Auftaktveranstaltung bei den Rostocker Stadtwerken gestartet. Ab sofort können Schüler aus Rostock und dem Umland mit der Arbeit an Projekten beginnen. Im Frühjahr 2018 bewertet eine Jury die Schülerprojekte und kürt die Gewinner.

Schwerpunkt sind naturwissenschaftliche Themen und sie wollten junge Menschen an solche heranführen, sagt Peter Sanftleben, Staatssekretär im Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz in MV. „Ich bin gespannt auf neue Projekte und neue Ideen“, sagt er. „Natur und deren Vorgänge lösen große Faszination aus“, so der Staatssekretär weiter.

In sechs Themenfeldern können Schüler der ersten bis zur zwölften Klasse an Projekten arbeiten: „Naturreichtum und -vielfalt in der Region“, „Die Mobilität der Zukunft ist grün“, „Unseren Getränken auf der Spur“, „Wasser ist Leben“, „Abfälle, Rohstoffe und Energie“ und „Unsere Ostseeküste.“

Ziel sei es, so Projektkoordinatorin Anke Streichert, „dass sich die Kinder kritisch mit ihrer Lebensumwelt auseinandersetzen“. Das geht alleine, zu zweit, als Klasse oder mit zwei Klassen. Nicht erlaubt ist, als ganze Schule teilzunehmen – wegen der Vergleichbarkeit, sagt Streichert. Bis zum 31. März 2018 können die Projekte eingereicht werden. Eine Anmeldung ist vorab nicht notwendig. „Es ist uns ein Anliegen, dass sich Jugendliche ausprobieren können“, sagt Ute Römer vom Vorstand der Stadtwerke, „damit sie gut ausgerüstet sind, wenn sie ins Berufsleben starten. Wir brauchen Ideen und engagierte Leute“.

Davon sind Erik (11), Alina (12), Phillina (9) und Marvin (13) noch entfernt. Sie haben beim vergangenen Wettbewerb mit ihrem Projekt „Vom Acker in den Eierbecher“ einen der Preise gewonnen – mit der Erforschung von Tierhaltung und Eierproduktion.

„Seit Bestehen wurden bereits 613 Projekte eingereicht“, sagt Peter Sanftleben. Das zeige die hohe Qualität und die vielen Möglichkeiten, sich einzubringen.

phs

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