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„Sea-Eye“ rettet 245 Menschen

Rostock „Sea-Eye“ rettet 245 Menschen

Die Crew des in Rostock umgebauten Fischkutters hat erneut Flüchtlinge in Schlauchbooten in Sicherheit gebracht

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Die Crew der „Sea Eye“ hat im Mittelmeer Flüchtlinge aus Seenot gerettet.

Quelle: Sea-Eye

Rostock. Die Crew der „Sea-Eye“ hat am Montag erneut Flüchtlinge aus sinkenden Booten im Mittelmeer gerettet. Diesmal waren es zwei manövrierunfähige Schiffe, die von der Besatzung des in Rostock umgebauten Fischkutters gesichert werden konnten. Im ersten Boot saßen Menschen aus Liberia, Somalia und Sudan – insgesamt 110 Personen, darunter zwei Frauen und elf Kinder unter fünf Jahren. Im zweiten Schlauchboot befanden sich 135 Menschen (davon 36 Frauen und acht unter Fünfjährige) vor allem aus Bangladesh, Pakistan und einige Afrikaner.

Vom Rostocker Stadthafen hat das Schiff seine Reise ins Mittelmeer angetreten und ist seit Anfang April vor der libyschen Küste im Einsatz. 3750 Menschen wurden seither mit diesem Schiff aus Seenot gerettet.

Doris Kesselring

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