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Seebad träumt vom eigenen Literaturhaus

Graal-Müritz Seebad träumt vom eigenen Literaturhaus

Überlegungen werden laut, das Haus „Ithaka“ in der Fritz-Reuter-Straße umzubauen.

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Zur Wahl steht das Haus „Ithaka“ in der Fritz-Reuter-Straße , im sich heute die Bäderbibliothek befindet.

Quelle: Mathias Otto

Graal-Müritz. Kulturell hat Graal-Müritz viel zu bieten. Doch die Gemeinde möchte noch einen Schritt weiter gehen. Die Kultur soll nicht wie jetzt in vielen verschiedenen Orten angeboten werden, sondern gebündelt an einem Platz. Geplant ist ein Literaturhaus im Zentrum. Noch sind es große Träume, doch erste Ideen und Vorstellungen von der Gestaltung wurden jetzt schon ausgetauscht. „Wir haben hier viele Gäste, die sich einen zentralen kulturellen Ort wünschen“, sagt Susanne Graf, Leiterin der Bäderbibliothek.

„Der Begriff von einem Literaturhaus geistert schon lange durch den Ort. Ein solches Gebäude wäre prädestiniert für diejenigen, die in unserem Ort aktiv waren und Großes geleistet haben“, sagt Bürgermeister Frank Giese (parteilos). Ein Name taucht immer wieder auf: Franz Kafka. Der bedeutende deutsche Schriftsteller wohnte 1923 mehrere Wochen in der Pension „Glückauf“ in der Strandstraße und lernte im Ort seine Lebensgefährtin Dora Diamant kennen.

In Graal-Müritz habe es schon viele Veranstaltungen gegeben, um an Franz Kafka und die anderen bedeutsamen Schriftsteller zu erinnern. Nur bisher immer an verschiedenen Orten wie im Haus des Gastes oder im Rhododendronpark. Spätestens als Charlotte Spitzer, Vizepräsidentin der österreicherischen Kafka-Gesellschaft, für einen Vortrag im Ostseeheilbad zu Gast war, kam die Idee nach einem Literaturhaus auf.

OZ

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