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So soll das neue Petritor aussehen

Rostock So soll das neue Petritor aussehen

Rostock will die Lücke in der Silhouette der östlichen Altstadt schließen: Am Mittwoch präsentierte die Hansestadt nun die Sieger-Entwürfe für den Neubau des historischen Petri-Tores. Welcher Vorschlag umgesetzt wird, sollen die OZ-Leser entscheiden.

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Der Siegerentwurf: So stellen sich die Architekten des Büros Kühn-von Kaehne & Lange aus Potsdam das neue Petritor vor.

Quelle: Kühn-Von Kaehne & Lange, Potsdam

Rostock. Seit dem Mai 1960 klafft eine Lücke in der Stadt- Silhouette Rostocks. In einer Geheimaktion ließen die SEDOberen damals das historische Petritor, eines der ältesten und markantesten Stadttor sprengen. Nach über 50 Jahren will die Hansestadt diese Lücke nun schließen – und seit gestern ist auch klar, wie das aussehen soll: Oberbürgermeister Roland Methling und Sigrid Hecht, Chefin des stadteigenen Immobilien-Unternehmens KOE, haben am Mittwoch die finalen Entwürfe für den Wiederaufbau des Petritores vorgestellt. Einer der drei Siegerentwürfe soll 2019 umgesetzt werden. Welcher genau das sein wird, darüber sollen die OZ-Leser mitentscheiden.

Insgesamt 63 Architekten aus ganz Europa hatten sich an dem Ideen-Wettbewerb für das neue, alte Stadttor beteiligt. Eine elfköpfige Jury – bestehend aus Mitgliedern der Bürgerschaft, aus Stadtplanern und auch Ortsbeiräten – wählt nun drei Sieger aus. Am Ende setzte sich ein Entwurf des Potsdamer Büros Kühn-von Kaehne & Lange durch. Platz zwei ging an das Büro gmp International GmbH aus Berlin, der dritte Rang an das Planungsbüro Ferrier Architekten GmbH aus Zürich (Schweiz).

„Wir haben uns verpflichtet, einen der drei siegreichen Entwürfe umzusetzen“, so KOE-Chefin Hecht. Insgesamt soll der Bau rund drei Millionen Euro kosten. Das Geld sei von der Bürgerschaft bereitgestellt worden, bereits 2018 könnten die Arbeiten beginnen.

Andreas Meyer

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