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Citylauf – noch vier Tage

Rostock Citylauf – noch vier Tage

Während am Sonntag hunderte begeisterte Läufer ihre Runden beim Rostocker Citylauf drehen, sorgen viele Helferinnen und Helfer für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung.

Rostock. Während am Sonntag hunderte begeisterte Läufer ihre Runden beim Rostocker Citylauf drehen, sorgen viele Helferinnen und Helfer für einen möglichst reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Die Sicherheit ist dabei einer der wichtigsten Themen, die rund um das Event besprochen werden.

 

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Polizist Jörg Krüger (54)

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„Wir verfolgen zwei Ziele: Erstens wollen wir die Sicherheit der Läufer auf der Strecke garantieren, gleichzeitig wollen wir aber auch den Verkehr möglichst reibungslos fließen lassen“, erklärt Jörg Krüger, der verantwortliche Einsatzleiter der Polizei für das Lauf-Event. 18 Polizisten werden an zehn Knotenpunkten auf der Strecke eingesetzt. Zwei Polizisten fahren mit dem Krad vor und hinter dem Teilnehmerfeld. „Wir müssen immer den Streckenverlauf im Blick haben. Teilweise werden wir auch Vollsperrungen einrichten müssen, aber die sind nur von kurzer Dauer“ verspricht der 54-Jährige, der seit 2012 die polizeilichen Maßnahmen mit dem Organisator Roman Klawun von Pro Event abspricht. „Das ist ein sehr angenehmes Arbeiten. Wir wollen immer im Sinne des Events handeln und finden daher schnell Lösungen“, erklärt Krüger. Viel Ärger gab es bisher noch nicht. „Klar gibt es gelegentlich mal Beschwerden von Autofahrern oder Anwohnern, aber in der Regel begrüßen die Rostocker so ein Event“, betont der Kontaktbeamte, der im Innenstadtbereich als erster Ansprechpartner für Bürgeranliegen fungiert. Dem Polizisten machen die Einsätze während des Citylaufes immer Spaß. „Es ist natürlich was anderes als bei Fußballspielen oder Demonstrationen. Man spürt die Sportbegeisterung, aber auch die Dankbarkeit der Läufer“, freut sich Krüger.

OZ

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