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Brand salbt Offensive mit warmen Worten

Rostock Brand salbt Offensive mit warmen Worten

Der Hansa-Coach stärkt Team vor dem Spiel gegen FSV Frankfurt den Rücken

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Hansa-Trainer Christian Brand (44)

Quelle: Frank Söllner

Rostock. Vier Drittliga-Spiele und nur ein Tor. Die Zahl verdeutlicht das Offensivproblem des FC Hansa Rostock. Während im Umfeld des Klubs der Ruf nach Neuverpflichtungen für die Abteilung Attacke lauter wird, bleibt Trainer Christian Brand gelassen. Er stärkt seinen Stammkräften den Rücken.

Neuzugänge? Sind für Hansa nicht zwingend, meint der 44-Jährige vor dem Heimspiel gegen den FSV Frankfurt (Sonnabend, 14.00 Uhr, Ostseestadion). Er salbt und motiviert seine Ziemer, Platje, Jänicke und Co. mit warmen Worten: „Ich bin entspannt, weil ich an die Spieler glaube und an ihre Qualität. Wir haben uns im Laufe der Saison von Spiel zu Spiel gesteigert.“

Dennoch halten Sportdirektor René Schneider und Brand Augen und Ohren offen, ob sich trotz klammer Klubkasse nicht doch noch ein Spieler finanzieren lässt. Anforderungsprofil: Er muss ein Qualitätsgewinn sein und sofort einsatzbereit.

Mit einem Sieg gegen den Zweitliga-Absteiger Frankfurt wollen die Hanseaten, die 11000 Zuschauer erwarten, Anschluss an die Tabellenspitze wahren. „Das Spiel ist richtungweisend“, ordnet Brand die Partie ein. Gern würde er mit einem Erfolgserlebnis in die Länderspielpause gehen.

Christian Lüsch

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