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Glücksgefühle und Erinnerungen

FC Hansa gegen FSV Zwickau 5:0 Glücksgefühle und Erinnerungen

Respekt, FC Hansa Rostock! Wie klar und deutlich das Team den FSV Zwickau im 61. Aufeinandertreffen auf die Heimreise geschickt hat, war schon sehr beeindruckend.

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Die Hansa-Fans feiern den 5:0-Kantersieg gegen den FSV Zwickau.

Quelle: Andy Bünning

Respekt, FC Hansa Rostock! Wie klar und deutlich das Team den FSV Zwickau im 61. Aufeinandertreffen auf die Heimreise geschickt hat, war schon sehr beeindruckend.

 

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JURIS EINWURF

Der ehemalige Spieler, Trainer und Vorstand

Juri Schlünz schreibt für die OZ über Hansas Heimspiele

Mit fünf Buden in der Kiste wird den Sachsen der Ritt nach Hause doppelt so lang vorgekommen sein.

So ein Spielverlauf mit einem schnellen Führungstor, dem 2:0 schon zehn Minuten später und dem schnellen 3:0 nach der Halbzeit wirkt bei jedem Trainer wie eine Beruhigungspille. Ein perfekter Abschluss der englischen Woche.

Ich hatte auf der Tribüne zwischendurch immer mal wieder die Zeit, vom Geschehen auf dem Rasen gedanklich in die 80er Jahre abzuschweifen: Was waren das für ellenlange Auswärtsfahrten nach Zwickau (im Ikarus-Bus und ohne Fernseher und Video an Bord) und für bittere Niederlagen gegen die Sachsen!

Wieder im Ostseestadion, wurden mir aber die Zwickauer mit jedem Tor des FC Hansa immer sympathischer. Schön auch, Johannes Brinkies und René Lange wiederzusehen. Spieler, die jahrelang in der Hansa-Nachwuchsakademie ausgebildet wurden und jetzt für den FSV Zwickau spielen.

Besonders habe ich mich aber für Tommy Grupe gefreut, der ebenfalls beim FCH ausgebildet wurde, im Mittelfeld ein sehr gutes Spiel machte, selbst ein Tor erzielte und viele wichtige Zweikämpfe gewann.

Als ich mich dann schmunzelnd an mein erstes Auto – einen Trabi, der aus Zwickau kam – erinnerte, schoss Hansa das 4:0 und 5:0. Der Tag war perfekt. Nochmal: Respekt, FC Hansa!

OZ

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