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Hansa in Cottbus: Showdown der Krisenklubs

Rostock Hansa in Cottbus: Showdown der Krisenklubs

Für die beiden Ost-Rivalen steht am Sonnabend viel auf dem Spiel. Auf einen seiner wichtigsten Profis muss Trainer Christian Brand wohl verzichten.

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Sein Einsatz in Cottbus ist unwahrscheinlich: Stürmer Marcel Ziemer hat muskuläre Probleme.

Quelle: Lutz Bongarts

Rostock. Nur selten waren es ganz normale Spiele, wenn Hansa Rostock und Energie Cottbus aufeinandertrafen. Vor allem in der Bundesliga lieferten sich der nach der Wende erfolgreichste Ostklub (Hansa) und sein „Verfolger“ aus der Lausitz hart umkämpfte Duelle. Oft ging es um viel, manchmal um die sportliche Existenz.

Auch am Sonnabend stehen beide Klubs unter Druck: Hansa hat als Tabellen-18. einen Punkt Rückstand auf den FCE und kann sich eigentlich keine weitere Niederlage erlauben. Beim „Showdown“ der Krisenklubs sieht Hansa-Trainer Christian Brand die Rostocker psychologisch im Vorteil.

„Wir haben immer Druck, weil wir schon die ganze Zeit gegen den Abstieg spielen. Wir sind diesen Zustand gewohnt, Cottbus ist erst in den letzten Wochen da reingerutscht“, sagt der 43-jährige Ex-Profi, der voraussichtlich auf den angeschlagenen Stürmer Marcel Ziemer verzichten muss. Bei Verteidiger Maximilian Ahlschwede besteht noch Hoffnung.

 



Fröbe, Sönke

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