Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 4 ° Sprühregen

Navigation:
„Nach der Pause zu dämlich“

Großaspach „Nach der Pause zu dämlich“

Christopher Quiring machte am Sonnabend sein bislang bestes Spiel seit seinem Winter-Wechsel zu Hansa, konnte sich und die Mannschaft aber erneut nicht mit einem Sieg belohnen.

Großaspach. Christopher Quiring machte am Sonnabend sein bislang bestes Spiel seit seinem Winter-Wechsel zu Hansa, konnte sich und die Mannschaft aber erneut nicht mit einem Sieg belohnen.

 

OZ-Bild

Laufstark und drangvoll: Christopher Quiring.

Quelle: Foto: Fotostand

Zwei verschenkte Punkte?

Christopher Quiring: Natürlich hätten wir dieses Spiel gewinnen müssen. Wenn man 1:0 führt und mit einem Mann mehr auf dem Platz steht, kann man mit diesem 1:1 nicht zufrieden sein.

Wie haben Sie die Szene gesehen, die zum Platzverweis führte?

Als ich merke, dass der lange Abschlag vom Torhüter kommt und ich nur noch einen Gegenspieler vor mir habe, laufe ich zentral aufs Tor zu. Doch die Notbremse macht die Chance dann zunichte.

Gleich danach fiel das 1:0. Besser hätte es nicht laufen können . . .

Stimmt. Wir haben das Spiel in der ersten Halbzeit total im Griff gehabt, es nur versäumt, das 2:0 nachzulegen. Nach der Pause haben wir uns dann aber plötzlich zu dämlich angestellt.

Wie ist dieser Bruch zu erklären?

Anstatt genau so weiterzuspielen, haben wir auf einmal einige Dinge anders gemacht. Das werden wir intern auswerten.

Nach dem 1:1 haben auch Sie noch zwei Chancen vergeben. Waren Sie dabei zu eigensinnig?

Im Nachhinein vielleicht. Aber wenn man acht, neun Meter vor dem Tor ist, spielt man nicht mehr unbedingt ab. Vielleicht müssen wir solche Szenen auch noch besser einstudieren.

Kurz vor dem Ende wurde Stephan Andrist im Strafraum umgestoßen. Wie haben Sie das gesehen?

Aus meiner Sicht war das ein klarer Elfmeter, aber sicherlich nicht allein spielentscheidend. Wir hätten den Sack schon vorher zubinden müssen.

Interview: Jens Erken

OZ

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rostock
Hansa-Keeper Marcel Schuhen fängt einen Ball der Rostocker Hausmarke „Nike Odeon 4“. Vor einem Auswärtsspiel wie am Samstag in Großaspach wird zusätzlich mit gegnerischen Bällen trainiert.

Jeder Drittligist nutzt Modell seines Ausrüsters / Auswärts-Bälle kommen per Post

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus FC Hansa
Eckdaten des Vereins
  • Voller Name: Fußballclub Hansa Rostock e. V.
  • Ort: Rostock, Mecklenburg-Vorpommern
  • Gegründet: 28. Dezember 1965
  • Vereinsfarben: Weiß-Blau
  • Stadion: Ostseestadion
  • Plätze: 29.000
Ostseestadion
  • Frühere Namen
    Ostseestadion (1954–2007)
    DKB-Arena (2007–2015)
  • Ort: Kopernikusstraße 17 18057 Rostock
  • Eigentümer: Ostseestadion GmbH & Co. KG
  • Betreiber: Ostseestadion GmbH & Co. KG
  • Baubeginn: Neues Stadion: 2. April 2000 (Grundsteinlegung)
  • Eröffnung     
    Altes Stadion: 27. Juni 1954
    Neues Stadion: 4. August 2001
  • Erstes Spiel     
    Altes Stadion: 27. Juni 1954 Einheit Schwerin – Chemie Zeitz 1:3
    Neues Stadion: 4. August 2001 Hansa Rostock – Bayer 04 Leverkusen 0:3 (Bundesliga)
  • Oberfläche: Naturrasen
  • Kosten: 55 Mio. DM
  • Spielfläche: 105 x 68 m