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Für den Titelgewinn: Seawolves verlängern mit Rivers

Rostock Für den Titelgewinn: Seawolves verlängern mit Rivers

Nach dem frühen Ausscheiden aus den Play-offs der 2. Basketball-Bundesliga Pro B treiben die Rostock Seawolves ihre Kaderplanungen voran.

Rostock. Nach dem frühen Ausscheiden aus den Play-offs der 2. Basketball-Bundesliga Pro B treiben die Rostock Seawolves ihre Kaderplanungen voran. Der Kontrakt des Amerikaners David Rivers wurde für eine weitere Saison verlängert. Er wird damit der erste US-Boy, der länger als eine Spielzeit bei den Seawolves unter Vertrag steht. „David hat uns in seiner ersten Saison überzeugt. Er ist sportlich und menschlich eine Bereicherung fürs Team“, erklärt der Sportliche Leiter Jens Hakanowitz.

 

OZ-Bild

David Rivers

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Rivers kam im Sommer 2015 von der Nebraska-Lincoln University zu den Seewölfen. Der 23-Jährige überzeugte als Defensivspieler in der Hauptrunde mit durchschnittlich sieben Punkten pro Partie und zeigte vor allem in den drei Play-off-Partien gegen Dresden ansprechende Leistungen. „Das Spiel in Europa ist körperbetonter als in den USA, daran musste ich mich erst gewöhnen“, sagt Rivers. Er freut sich bereits auf seine zweite Spielzeit in Rostock und unterstreicht die ehrgeizigen Ambitionen des Klubs. „Im nächsten Jahr wollen wir um den Titel spielen.“

Neben Flügelspieler Rivers gehören auch Kapitän Tim Vogt (Vertrag bis 2018) und Distanzwurf-Experte Franz Winkler (bis 2017) fest zum Seawolves-Kader für die neue Saison. Weitere Vertragsverlängerungen sollen folgen. „Wir sind von der Stärke des Teams überzeugt und wollen das Grundgefüge behalten“, versichert Teamchef Hakanowitz. Darüber hinaus sollen weitere Leistungsträger verpflichtet werden. Wie der finale Kader zu Beginn der neuen Spielzeit aussehen wird, hängt von zusätzlichen finanziellen Mitteln ab. „Wir führen Gespräche mit Sponsoren. Aber erst wenn diese abgeschlossen sind, können wir entscheiden, was für uns realisierbar ist“, betont Hakanowitz.

Dass es auch Abgänge bei den Ostseestädtern geben wird, ist nicht ausgeschlossen. „Wir gehen die Positionen durch und reden mit den Spielern über ihre und unsere Erwartungshaltung“, macht Hakanowitz klar. Über Namen schweigt der Däne sich noch aus. Gut möglich, dass Tobias Lange und Shawn Gulley nicht im Klub bleiben. Beide kamen in den Play-offs kaum noch zum Zuge.

Von René Warning

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