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Fußballer vor richtungsweisenden Heimspielen

Rostock Fußballer vor richtungsweisenden Heimspielen

Verbandsliga-Kicker des FC Förderkader und SV Pastow wollen ihre Sieglos-Serien beenden / Graal-Müritz im Kellerduell gefordert

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Rostock. Im fünften Anlauf soll der erste Heimsieg her. Mit dieser Devise geht der FC Förderkader René Schneider (11. Platz, 7 Punkte) morgen (14.00 Uhr) in die Partie gegen den Hagenower SV (7., 11).

 

OZ-Bild

Yannick Weder und der Förderkader wollen morgen ihre Negativserie beenden.

Quelle: Johannes Weber

Um sich von den Abstiegsrängen absetzen zu können, ist für die Gastgeber ein Dreier quasi Pflicht. Das sieht auch Förderkader-Trainer Stephan Malorny so. „Wir sind in der Bringschuld, wollen unbedingt den ersten Erfolg vor eigenem Publikum einfahren“, fordert der 58-Jährige.

Er kann gegen die Westmecklenburger fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Kapitän Ron Tarra und Max Krötsching (beide verletzt) werden fehlen. Doch auch ohne das Duo soll die Negativserie von sechs sieglosen Partien beendet werden. Vorteil für die Hausherren: Das Spiel wird auf dem Kunstrasen ausgetragen. „Beide Rasenplätze waren in unseren vergangenen Heimspielen in keinem guten Zustand“, kritisiert Malorny.

Gegen defensiv eingestellte Gegner, die auf Konter lauern, tat sich der Förderkader zuletzt schwer. Hagenow pflegt einen ähnlichen Spielstil. Der Aufsteiger hat momentan einen Lauf, gewann die vergangenen drei Begegnungen. „Auch wenn wir über den Gegner bisher wenig wissen, sind wir gewarnt“, sagt Malorny.

Ligakontrahent SV Pastow (13., 5) hat vor heimischer Kulisse ebenfalls ein richtungsweisendes Duell vor sich. Die Rand-Rostocker erwarten morgen um 14.00 Uhr den TSV Friedland (10., 10). Diese Partie wird ähnlichen Charakter haben wie das Spiel der Pastower vor zwei Wochen gegen Hagenow. Damals verloren die Gastgeber 2:3.

Pastow-Trainer Heiner Bittorf hofft, dass seine Schützlinge aus dem Duell gegen den HSV gelernt haben. „Jeden aus meiner Mannschaft sollte das Ergebnis gegen Hagenow genug geschmerzt haben. Wir wollen es diesmal besser machen“, gibt der 27-Jährige die Marschroute vor.

Der Rostocker FC (6., 13) ist diesmal in der Fremde gefordert. Der Traditionsklub hofft, mit einem Sieg bei Schlusslicht FC Pommern Stralsund zu den oberen Tabellenrängen aufzuschließen.

In der Landesliga Nord steht der TSV Graal-Müritz (11., 6) unter Zugzwang. Die Kicker aus dem Seeheilbad haben schon sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer. Morgen um 15.00 Uhr ist Tabellennachbar SV Rot-Weiß Trinwillershagen (12., 5) im Aquadrom-Waldstadion zu Gast.

Eine Niederlage würde Graal- Müritz im Kampf um den Klassenerhalt enorm zurückwerfen. „Nach dem Spiel in Bergen (0:6/d. Red.) steht unser Team in der Pflicht“, sagt TSV-Abteilungsleiter Reinhard Kempert.

Bereits heute Abend (19.30 Uhr) ist der SV Warnemünde im Einsatz. Der Tabellendritte empfängt unter Flutlicht den Doberaner FC.

• Mehr zur Verbandsliga unter:

oz-sportbuzzer.de

Johannes Weber

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