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Judoka beenden Saison in der Regionalliga mit Derbysieg

Wittenburg Judoka beenden Saison in der Regionalliga mit Derbysieg

„Die Nummer eins, die Nummer eins im Land sind wir“, schallte es nach dem dritten Kampftag in der Judo-Regionalliga Nordost durch die Wittenburger Mehrzweckhalle.

Wittenburg. „Die Nummer eins, die Nummer eins im Land sind wir“, schallte es nach dem dritten Kampftag in der Judo-Regionalliga Nordost durch die Wittenburger Mehrzweckhalle. Die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns (KGJMV) revanchierte sich für die Vorjahresniederlage gegen den KSV Grimmen und gewann das Landesderby diesmal mit 5:2 (45:20). Max Marquardt, Arne Klimt, Wardan Baghdasaryan, Dirk Spörcke und Hannes Gabsch erkämpften die Punkte. Dass die zweite Begegnung gegen Dynamo Hoppegarten (Brandenburg) anschließend mit 2:5 (20:44) verloren ging, störte das MV-Team nur kurz. Dort punkteten Arne Klimt und Saro Baghdasaryan, der erstmals fürs MV-Team in der Regionalliga auf der Matte stand. Zur Auswahl gehören auch mehrere Rostocker Aktive.

 

OZ-Bild

Der Rostocker Dirk Spörcke (r.) war ein Erfolgsgarant, punktete auch gegen Johann Groth.

Quelle: Felix Tischler/verein

„Alle drei Teams schienen mit ihrem Abschneiden am Samstag zufrieden, verließ doch jede Mannschaft die Matte einmal als Sieger. Der Kampftag zeigte, wie eng es in der dritthöchsten Liga zugehen kann“, sagte Felix Tischler von der KGJMV.

Zunächst besiegte Grimmen den bis dato noch ungeschlagenen Spitzenreiter Hoppegarten mit 4:3, ehe anschließend die Halle beim fairen MV-Derby in einen Hexenkessel verwandelt wurde. Beide Teams und ihre Anhänger peitschten die Kämpfer an – mit dem besseren Ende für die KGJMV.

Für die Kampfgemeinschaft ist die Saison beendet. Derzeit rangieren die Mecklenburger (6:8 Punkte) auf dem fünften Platz. Ob sie auch in zwei Wochen noch dort stehen, haben sie nicht mehr in der Hand, weil für die Konkurrenz noch eine Runde ansteht. Der TSV Rudow (Berlin) könnte dann noch vorbeiziehen. Neuer Spitzenreiter ist der BC Lauchhammer (Sachsen) mit 8:2 Zählern.

pm/red

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