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Judoka wollen aufsteigen

Rostock Judoka wollen aufsteigen

Kampfgemeinschaft aus MV führt die Regionalliga an

Rostock. Die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns (KGJMV) tritt am Sonnabend als Tabellenführer der Regionalliga Nordost in der zweiten Runde in Berlin an. Dort will die Auswahl – unterstützt von sechs Sportlern des VfK Bau und einem Kämpfer des JC Uni Rostock – zumindest einen Top-3-Rang verteidigen.

 

OZ-Bild

Felix Tischler (r.) bei seinem Sieg gegen Johannes Müller (Grimmen)

Quelle: Foto: Hagen Bischoff/verein

In der Vorrunde stehen das Derby gegen den KSV Grimmen sowie der Kampf gegen den PSV Berlin an. Gegen die Grimmener hattte sich die KGJMV am ersten Kampftag im Halbfinale mit 6:1 durchgesetzt, gegen die Berliner wurde noch nicht gekämpft. Allerdings konnten die PSV-Sportler am ersten Kampftag keine Begegnung für sich entscheiden und rangieren daher auf dem letzten Platz. „Wir wollen unsere gute Ausgangslage nutzen und den vermeintlich leichteren Pool gewinnen, um ins Halbfinale des zweiten Tages einziehen“, sagt KGJMV-Teammanager Felix Tischler. Im anderen Pool ermitteln der Budoverein Lauchhammer, das Liga-Team Berlin sowie Dynamo Hoppegarten die zwei weiteren Halbfinalisten.

Die Judo-Regionalliga befindet sich in ihrer letzten Saison. Nach einer Reform wird es 2018 eine vergrößerte Bundesliga geben. Die besten Vereine der Regionalligen, die die Finanzierung stemmen können, steigen in die 2. Bundesliga auf, der Rest muss in den Landesligen weitermachen. Die KGJMV peilt den Aufstieg an.

tb

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