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Kämpfer begeistern im Marmorsaal der Neptunhalle

Rostock Kämpfer begeistern im Marmorsaal der Neptunhalle

Der Marmorsaal der Rostocker Neptunschwimmhalle war am Sonnabend mit rund 500 Zuschauern gut gefüllt. Sie alle wollten die 51.

Rostock. Der Marmorsaal der Rostocker Neptunschwimmhalle war am Sonnabend mit rund 500 Zuschauern gut gefüllt. Sie alle wollten die 51. Rostocker Fight Night an ungewöhnlicher Stelle erleben, nämlich dort, wo ansonsten eher Wasserspringer und Schwimmer zwischen den Wettkämpfen ihre Pausen einlegen. Diesmal dominierten dort Faustschläge und Fußtritte. Veranstalter Christian Bürki war zufrieden. „Wir haben den Marmorsaal als Veranstaltungsort ausgesucht, weil er sehr gut zum Charakter des Events passt“, meinte Bürki, ohne näher darauf einzugehen.

 

OZ-Bild

Lokalmatador Steven Tran (l.) von den Baltic Fighters Rostock besiegte Rami Morad durch technischen Knockout.

Quelle: Alexander Thiel

Der Höhepunkt des Abends war das Duell um die deutsche Meisterschaft im K1 zwischen Steffen Kreienbrink vom First Fight Team Neubrandenburg und Manuel Wiebers (Baltik Thais Kiel). Kreienbrink gewann einstimmig nach Punkten.

Besonders viel Applaus und Anfeuerungsrufe erhielten jedoch die Rostocker Lokalmatadadoren Siegfried Hille, Jasper Strauß, Maxi Knitter, Christopher Falk, Daniel Kruse und Steven Tran, der als einziger Thaiboxer stürmisch begrüßt wurde. 19 Duelle standen insgesamt auf dem Plan. Neben klassischen Boxkämpfen wurde Kickboxen, Thaiboxen, K1 und MMA (Mixed Martial Arts) präsentiert.

Bemerkenswert: Mit dem früheren deutschen Schwergewichtsmeister Timo Hoffmann war ein alter Bekannter des Boxens das zweite Mal in seiner Rolle als Ringrichter zu sehen.

Alexander Thiel

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