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Kinder lernen im Südsee das Schwimmen

TESSIN Kinder lernen im Südsee das Schwimmen

Vier Kindergruppen aus dem Landkreis Rostock nehmen derzeit wieder am Schwimmlager des Kreissportbundes im Naturfreibad Tessiner Südsee teil.

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Gute Laune im Tessiner Südsee: Susanne Dräger freut sich über die jungen Gäste im Naturfreibad.

Quelle: Michael Schißler

Tessin. Vier Kindergruppen aus dem Landkreis Rostock nehmen derzeit wieder am Schwimmlager des Kreissportbundes im Naturfreibad Tessiner Südsee teil. Am Dienstag wurde eine der Kindergruppen von Tessins Bürgermeisterin Susanne Dräger im Südsee begrüßt. „Wir als Stadt sind der Gastgeber dieses Schwimmlagers“, sagte die Verwaltungschefin. „Und ich freue mich, dass die Kinder herkommen, damit auch in einer gewissen Weise Werbung für unseren Südsee machen“.

Organisiert wurde der Aufenthalt der vier Kindergruppen – sie sind jeweils eine Woche in Tessin – vom Kreissportbund. Jede dieser Schwimmgruppen ist 23 Mitglieder stark. „Es ist in diesem Jahr das dritte Schwimmlager, das wir in unserem Kreis anbieten“, sagte Uwe Neumann, Vorsitzender des Kreissportbundes. Insgesamt habe man in den vergangenen Jahren etwa 240 Kindern aus verschiedenen Vereinen das Schwimmen in Tessin beigebracht, so der Kreissportbundchef weiter. Unterstützt wird das Schwimmlager von der Deutschen Sportjugend in Frankfurt, erläuterte Neumann. In den vergangen Jahren habe man Mittel bekommen, um sechs Gruppen während der Schulferien in Tessin im Schwimmen zu unterrichten.

Diesmal habe es nur Geld für vier Wochen gegeben. „Auch andere Institutionen sind auf die Idee gekommen, Geld für ihre Projekte zu beantragen“, sagte Neumann. In Tessin werden die Kindergruppen rund um die Uhr betreut. Sie sind in der kleinen Sporthalle untergebracht. „Die Bundeswehr in Sanitz und die Feuerwehr in Laage haben uns Feldbetten zur Verfügung gestellt“, sagte Neumann, versorgt werden die Kinder von einer örtlichen Gaststätte. Susanne Dräger unterstrich, dass der Tessiner Südsee mehr und mehr zu einem Anlaufpunkt für die Bewohner der umliegenden Gemeinden werde und sich einer zunehmenden Beliebtheit erfreue.

Michael Schißler

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