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Kreispokal: Warnemünder bauen auf ihre Heimstärke

Warnemünde Kreispokal: Warnemünder bauen auf ihre Heimstärke

Der Fußball-Ligabetrieb im Kreis Warnow legt am kommenden Oster-Wochenende eine Pause ein. Dafür rollt im Kreispokal-Viertelfinale der Ball.

Warnemünde. Der Fußball-Ligabetrieb im Kreis Warnow legt am kommenden Oster-Wochenende eine Pause ein. Dafür rollt im Kreispokal-Viertelfinale der Ball. Mit von der Partie ist Kreisoberligist SV Warnemünde II, der am Sonnabend (13.00 Uhr, Parkstraße) den UFC Arminia Rostock II (Kreisliga) empfängt. Die Kicker aus dem Ostseebad wollen ihren Heimvorteil nutzen.

„Wir sind der Favorit und nehmen diese Rolle an“, sagt Verteidiger Eric Neubert und ergänzt: „Ich erwarte ein spannendes Duell zweier spielstarker Mannschaften.“ Der 27-Jährige und die Warnemünder glänzen in dieser Saison besonders in ihren Heimpartien. Die „Reds“ gewannen bislang alle zehn Pflichtpartien auf heimischem Platz. „Wir können auf unserem Kunstrasen unsere Art, Fußball zu spielen, besser aufziehen. Viele Gegner brauchen Eingewöhnungszeit, um mit dem Untergrund klarzukommen“, begründet Neubert die Heimstärke, mit der sich der SVW in der Kreisoberliga auf einen beachtlichen fünften Rang spielte. Das Selbstvertrauen der Warnemünder ist groß. Deshalb ist es kein Wunder, dass Eric Neubert unmissverständlich klarmacht: „Wir wollen ins Endspiel.“

Das Finale peilt auch der Sievershäger SV (SSV) an. Auf dem Weg dorthin trifft der Kreisoberligist am Sonnabend zunächst auf Union Sanitz II. Die Gäste sind als einziges Team aus der 2.

Kreisklasse der krasse Außenseiter im Viertelfinale. Doch der SSV ist gewarnt, denn die Sanitzer erwiesen sich im aktuellen Pokal-Wettbewerb mehrmals als Favoritenschreck. Mit dem FFC Rostock, dem SV Reinshagen und dem FSV Rühn schmiss Union bereits drei höherklassige Gegner raus.

„Wieso soll uns das nicht auch diesmal gelingen? Wir fahren nach Sievershagen, um in die nächste Runde einzuziehen“, gibt sich Sanitz-Trainer Maik Härting selbstbewusst. „Wichtig ist, dass wir gegen den spielstarken SSV so lange wie möglich hinten die Null halten“, gibt er als Marschroute aus.“

Weitere Partien: Gnoiener SV II — FSV Kühlungsborn II (Do., 19.30 Uhr), Güstrow II — Mulsow (Sa., 11.00 Uhr).

Von Johannes Weber

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