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Nach Trainingsunfall: Porath darf die Klinik verlassen

Rostock Nach Trainingsunfall: Porath darf die Klinik verlassen

Der 20 Jahre alte Spieler des Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock muss eine mehrmonatige Zwangspause einlegen.

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Pechvogel: Der verletzte Empor-Handballer Julius Porath drückt seinen Teamkollegen vom Krankenbett aus die Daumen.

Quelle: Stefan Ehlers

Rostock. Julius Porath befindet sich nach seinem schweren Trainingsunfall auf dem Weg der Besserung. Der 20 Jahre alte Spieler des Handball-Zweitligisten HC Empor Rostock darf die Klinik am Freitag verlassen.

Porath hatte sich am vergangenen Montag im Training einen Wadenbeinbruch und einen Innenbandriss zugezogen und war noch in derselben Nacht operiert worden. Der Bruch wurde mit einem Nagel und einer Platte gerichtet. Porath, der mit einer mehrmonatigen Zwangspause rechnen muss, gibt sich kämpferisch: „Ich will so schnell wie möglich auf die Platte zurückkehren.“

Stefan Ehlers

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Pechvogel: Der verletzte Empor-Handballer Julius Porath drückt seinen Teamkollegen vom Krankenbett aus die Daumen.

Julius Porath liegt im Südstadt-Klinikum auf der Chirurgischen Station. Der 20-Jährige fasst sich an das rechte Bein.

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