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Nasenbären in Play-offs gefordert

Nasenbären in Play-offs gefordert

Bis zu drei Spiele in vier Tagen warten auf den Skaterhockey-Regionalligisten

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Zufrieden mit dem Saisonverlauf: Spielertrainer und Nasenbären- Klubchef Christian Ciupka

Quelle: Arscholl/OZ-Archiv

Rostock. Die Rostocker Nasenbären haben die Generalprobe vorm Start der Play-offs verpatzt. Sie unterlagen am vergangenen Wochenende in der letzten Hauptrunden-Partie gegen die Spreewölfe Berlin mit 6:8 (3:4, 0:3, 3:1).

Ausschlaggebend war das schwache Mitteldrittel, in dem die Hausherren in der Wiro-Sporthalle in Rostock-Toitenwinkel ohne Treffer blieben. Aber war’s vielleicht Taktik? Immerhin begegnen sich beide Inline-Skaterhockey-Teams morgen (20.00 Uhr) an gleicher Stelle erneut. Und die Rostocker hatten schon vor dem Anpfiff den zweiten Platz in der Regionalliga Ost sicher, der sie die K.o.-Runde mit dem Heimspiel beginnen lässt.

„Das selbst gesteckte Ziel, mindestens den vierten Platz zu belegen, haben wir somit übertroffen. Jetzt freuen wir uns auf die Entscheidungsspiele“, sagt Spielertrainer und Nasenbären-Klubchef Christian Ciupka, der spannende Duelle gegen die Spreewölfe erwartet.

„Das ist eine kompakte Mannschaft, die taktisch sehr gut eingestellt ist und wenig Gegentore zulässt“, zollt der 35-Jährige dem Kontrahenten großen Respekt. Aber Ciupka hat auch Schwächen bei den Berlinern ausgemacht. „Im Abschluss sind sie nicht so stark.“

Wer zwei Spiele gewinnt, zieht in die nächste Runde ein. Die zweite Play-off-Partie steigt dann schon am Freitag (20.00 Uhr, Poststadion) in Berlin. Sollte es danach 1:1 in der Serie stehen, fällt die Entscheidung im dritten Vergleich, der für Sonntag (16.00 Uhr, Wiro- Sporthalle) terminiert ist.

„Wir werden nicht unseren besten Kader auf die Fläche bringen können, aber auf jeden Fall ein Aufgebot, das diese Spiele um jeden Preis gewinnen will“, meint Ciupka. Druck gäbe es vom Verein keinen.

Zum einem, so der Obernasenbär, wurde das Saisonziel erreicht und zum anderen ist es für viele Talente das erste Mal, dass sie Play-offs bestreiten. „Es wird auf die Tagesform ankommen und auf die Fitness bei dem straffen Spielplan“, betont Christian Ciupka.

Rostocker Nasenbären: Zick, Burmeister – Ciupka, Eichelbaum, Schneider, Pizzini, Heller, Gruhlke, Schultze, Brümmer, Laatz, S. Richter.

Tore: 0:1 Witt (1.), 1:1 Ciupka (3.), 1:2 Kleban (6.), 1:3 Strüby (10.), 2:3 Brümmer (11.), 2:4 Barz (17.), 3:4 Brümmer (19.), 3:5 Barz (26.), 3:6 May (27.), 3:7 Freyer (31.), 3:8 May (47.), 4:8 Eichelbaum (56.), 5:8 Laatz (57.), 6:8 Ciupka (58.). Zuschauer: 100.

Regionalliga Ost

Rostocker Nasenb. – Spreew. Berlin 6:8

Red Devils Berlin – StraTus Berlin 3:5

Bravehearts Berlin – ESC Berlin 6:20

1. Powerkrauts Berlin 14 158:65 39
2. Rostocker Nasenbären 14 145:86 30
2. Spreewölfe Berlin 14 99:78 29
4. ESC Berlin 14 178:94 26
5. StraTus Berlin 14 113:93 21
4. Red Devils Berlin 14 57:116 9
7. Pleiszegeier Leipzig 14 50:189 8
8. Bravehearts Berlin 14 68:147 6

tb

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