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Nasenbären legen wieder los

Rostock Nasenbären legen wieder los

Inline-Skaterhockey-Team startet beim 10. Ostseepokal-Turnier in die Saison

Rostock. Mit einer runderneuerten Mannschaft starten die Rostocker Nasenbären am Sonnabend in die neue Saison. Beim 10. Ostseepokal im Inline-Skaterhockey testen sie erstmals ihre Form, noch bevor sie zusammen trainiert haben. Los geht‘s um 8.00 Uhr in der Sporthalle im Bertha-von-Suttner-Ring in Rostock-Toitenwinkel. Die Rostocker teilen ihre Gruppe dann in zwei Teams — ein junges und ein altes. Außerdem startet eine Oldie- Auswahl. Weitere Gegner sind die Neubrandenburg Blizzards, die Müritzer Wikinger, die Greifswalder Asphaltteufel und die Salt City Boars Lüneburg.

 

OZ-Bild

Stürmer Jürgen Brümmer freut sich auf die neue Saison mit den Nasenbären.

Quelle: Tommy Bastian

„Wir haben uns freiwillig aus der zweiten Bundesliga zurückgezogen und starten in dieser Saison mit einem deutlich verjüngten Perspektivteam in der Regionalliga Ost“, sagt Klubchef und Spielertrainer Christian Ciupka. In Deutschlands dritthöchster Spielklasse treffen die Rostocker, die einige Jahre sogar in der ersten Liga dabei waren, vor allem auf Mannschaften aus dem Raum Berlin.

Punktspielstart ist am 17. April mit einem Heimspiel gegen die Red Devils Berlin.

„Wir setzen in Zukunft noch mehr auf unseren Nachwuchs und auf Spieler aus der Region, die regelmäßig zusammen trainieren können“, betont der 34-jährige Ciupka, der gemeinsam mit seinem Co-Trainer Jens Kisshauer auch für das neu gegründete U-19- Team verantwortlich ist. „Viele Spieler dieser Truppe gehören gleichzeitig zum Aufgebot der ersten Mannschaft“, sagt Ciupka.

Der jüngste Rostocker Nasenbär in der Saison 2016/17 ist Cedric Worch, der kürzlich seinen 16. Geburtstag feierte. Insgesamt umfasst der Kader 24 Akteure, darunter drei Torhüter. Weil die zweite Herren-Mannschaft aufgelöst wurde, rücken viele Spieler in die „Erste“ auf. Zu Führungsspielern sollen neben Dauerbrenner Ciupka die Oldies Jürgen Brümmer (35, Sturm) und Mirko Bardehle (37, Abwehr) sowie der frühere Kapitän der „Zweiten“, Felix Birkholz (27, Abwehr), werden.

Von tb

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