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Ostseestädter vor schwierigen Aufgaben zum Auftakt

Rostock Ostseestädter vor schwierigen Aufgaben zum Auftakt

Der kommende Sonnabend in der Rostocker Ospa-Arena wird ganz im Zeichen des Volleyballs stehen: Ein Doppelspieltag steht an. Sowohl die Herren als auch die Damen des SV Warnemünde, beide 3.

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Befördert: Mittelblocker Konstantin Rode rückt aus der zweiten in die erste Mannschaft des SV Warnemünde auf.

Quelle: T. Bastian/oz-Archiv

Rostock. Der kommende Sonnabend in der Rostocker Ospa-Arena wird ganz im Zeichen des Volleyballs stehen: Ein Doppelspieltag steht an. Sowohl die Herren als auch die Damen des SV Warnemünde, beide 3. Liga Nord, starten in die neue Hallensaison und haben gleich zum Auftakt schwierige Aufgaben vor der Brust.

Die Männer treffen um 18.30 Uhr auf Zweitliga-Absteiger USC Magdeburg, eine große Unbekannte in der Spielzeit 2016/17. Viele gestandene Spieler sollen das Team aus Sachsen-Anhalt verlassen haben.

Ärgerlich: Die Hausherren müssen auf Neuzugang Jens Hannemann (32) und Thomas Liefke (36) verzichten, die sich kurz vor dem Saisonstart verletzt haben. „Zum Glück ist es nichts Schlimmeres. Im darauffolgenden Spiel könnten sie wieder dabei sein“, beruhigt Warnemündes Coach Christian Hinze, der drei neue Akteure im Team begrüßen konnte. Neben Hannemann gehören fortan auch Raphal Möllers (30, zuletzt TSC Gievenbeck/Nordrhein-Westfalen), der schon in der Bundesliga, im Ausland und im Europapokal spielte (die OZ berichtete), und Talent Konstantin Rode (19, aus der eigenen „Zweiten“) neu zum Kader (siehe unten).

„Nach der Vorbereitung und den zwei Turnieren, die wir gespielt haben, fühle ich mich sehr wohl in der ersten Mannschaft“, meint Rode. „Meine neuen Teamkollegen haben mich sehr freundlich aufgenommen. Ich freue mich, dass ich diese Saison mit ihnen spielen darf.“ Vor dem höheren Niveau, so der Student, habe er Respekt. „Aber ich bin voll motiviert und werde einhundert Prozent geben“, verspricht der Rostocker.

Dass die Warnemünder trotz der Ausfälle für die neue Saison gerüstet sind, zeigten sie beim diesjährigen Baltic-Volley-Cup. In dem Vorbereitungsturnier mit durchweg höherklassigen Gegnern belegten die Ostseestädter einen respektablen dritten Platz.

Unterdessen treffen die SVW- Frauen, die nach zweijähriger Abstinenz in die dritthöchste deutsche Spielklasse zurückgekehrt sind, in ihrem ersten Saisonspiel, das um 15.00 Uhr beginnt, auf den Vorjahreszweiten VSV Havel Oranienburg aus Brandenburg.

obe

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