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Pastow-Trainer trotz des Heimsieges unzufrieden

Pastow-Trainer trotz des Heimsieges unzufrieden

Rostock Durchatmen bei Fußball-Verbandsligist SV Pastow (jetzt 12. Platz/8 Punkte).

Rostock Durchatmen bei Fußball-Verbandsligist SV Pastow (jetzt 12. Platz/8 Punkte). Die Rand-Rostocker haben am Sonnabend den TSV Friedland (10./10) in einer turbulenten Partie 4:3 (2:2) geschlagen. Trotz des wichtigen Erfolges im Kampf um den Klassenerhalt hielt sich die Freude bei Pastow-Trainer Heiner Bittorf in Grenzen. „Unser Auftritt im ersten Durchgang war äußerst dürftig“, kritisierte der 27-Jährige.

Sein Team glich drei Rückstände aus, gewann am Ende glücklich. Gäste-Keeper Michael Vogt stoppte in der Nachspielzeit Philip Mansour im Strafraum mit einer Notbremse, sah die Rote Karte. Pastows Verteidiger Nils Lindemann verwandelte den fälligen Elfmeter sicher zum Sieg. „Mit dieser Art und Weise zu spielen hat es für uns gegen Friedland zu drei Punkten gereicht. Gegen andere Teams werden wir so allerdings nichts holen“, mahnt Bittorf.

Der junge Coach ärgerte sich besonders über die Entstehung der Gegentore. „Es kann nicht sein, dass wir gegen eine Mannschaft, der wir in allen Belangen überlegen sein müssten, drei Treffer nach Standards kassieren. Das zeigt, dass wir in der Zukunft noch eine Menge tun müssen“, meinte Bittorf.

SV Pastow: Zimmermann – Riechert (82. Dohse), Afghanyar, Lindemann, Papenthin – Stroteich – Majohr, T. Weinkauf, Mansour – Knaak (82. Wegener), Niebuhr.

Tore: 0:1 Jarchow (3.), 1:1 T. Weinkauf (15.), 1:2 Jarchow (28.), 2:2 Lindemann (35./Foulelfmeter), 2:3 Schmidt (53.), 3:3 Mansour (63.), 4:3 Lindemann (90. +1/Foulelfmeter).

Gelb-Rot: Bielesch (68, TSV/wiederholtes Foulspiel)

Rot: Vogt (90. +1, TSV/Notbremse).

Schiedsrichter: Michael Holste (Göhren). Zuschauer: 76.

Weiter spielten: FC Förderkader – Hagenower SV 0:0, Pommern Stralsund – Rostocker FC 0:0.

Mehr zur Verbandsliga unter:

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Johannes Weber

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