Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 12 ° Gewitter

Navigation:
Pastow ist gerettet – Trainer Seering verlässt den Verbandsligisten dennoch

Rostock Pastow ist gerettet – Trainer Seering verlässt den Verbandsligisten dennoch

Riesenerleichterung beim SV Pastow schon vor dem letzten Spieltag: Am Freitag teilten die Verantwortlichen vom Landesfußballverband (LFV) Mecklenburg-Vorpommern ...

Rostock. Riesenerleichterung beim SV Pastow schon vor dem letzten Spieltag: Am Freitag teilten die Verantwortlichen vom Landesfußballverband (LFV) Mecklenburg-Vorpommern mit, dass die Verbandsliga in der kommenden Saison mit 17 anstatt der geplanten 16 Teams startet. Damit kam der LFV dem Antrag mehrerer Vereine (darunter Pastow) nach, die Liga zu erweitern, nachdem der insolvente Oberligist 1. FC Neubrandenburg als vorzeitig feststehender Absteiger für die Spielzeit 2016/17 in die Verbandsliga eingegliedert worden war. „Diese Entscheidung vom Verband ist sinnvoll und logisch. Wir haben den Klassenerhalt dennoch sportlich geschafft“, sagt Pastow-Trainer Andreas Seering.

 

OZ-Bild

Trainer Andreas Seering (54) verlässt den SV Pastow.

Quelle:

Die Mannschaft des 54-Jährigen konnte nach dem Verbands-Urteil ohne Druck in das abschließende Heimspiel gegen die TSG Neustrelitz II gehen und feierte mit dem verdienten 4:0 (1:0)-Erfolg einen gelungenen Saisonabschluss. Die Tore erzielten Maik Bormann (14., 54.), Jan Rudlaff (65.) und Heiko Lex (77.).

Kurz nach dem Abpfiff verkündete Coach Seering überraschend seinen Abschied bei den Rand-Rostockern. „Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil ich mich nach achteinhalb Jahren in Pastow noch mal verändern möchte. Das hat nichts mit sportlichen Gründen zu tun“, erklärte Seering.

An der Spitze der Verbandsliga entschied der FC Mecklenburg Schwerin das Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Greifswalder FC für sich. Die Landeshauptstädter bezwangen im Heimspiel vor 805 Zuschauern den Güstrower SC mit 3:2 (1:1) und steigen in die NOFV-Oberliga Nord auf.

Der Rostocker FC lieferte sich unterdessen vor heimischer Kulisse gegen Schlusslicht VFC Anklam ein Torfestival, gewann mit 6:4 (5:1). Der Traditionsklub beendete die Spielzeit auf dem vierten Tabellenrang, verpasste den angestrebten dritten Platz. Diesen verteidigte der Torgelower FC Greif durch den 2:0 (1:0)-Erfolg über den Grimmener SV.

• Ausführliche Berichte zur Verbandsliga und die Spieltagsstatistik unter: www.oz-sportbuzzer.de

jw

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Rostock/Ribnitz-Damgarten
Torhüter Tobias Kleinecke und Rückraumspieler Erik Peters vom Ribnitzer HV haben auf ungewohntem Terrain sichtlich Spaß.

Die Saison bei den Handballern des Ribnitzer HV ist längst vorüber. Doch wer gedacht hatte, die Jungs um Trainer Thilo Meyer würden die Beine hochlegen, der irrt gewaltig.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Sport Rostock