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Piranhas müssen zwei Mal reisen

Rostock Piranhas müssen zwei Mal reisen

Gegen Hannover und Timmendorf sollen Siege her

Rostock. Ganz verzogen ist der Rauch nach der Pleite im vergangenen Heimspiel gegen den EHC Timmendorfer Strand (1:4, die OZ berichtete) noch nicht. Für die Rostock Piranhas (3. Platz, 56 Punkte) war es ein herber Dämpfer im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. „Wir hatten uns viel ausgerechnet und eine riesige Chance verpasst. Da bleibt die Enttäuschung länger in den Köpfen“, gibt Piranhas-Coach Kenneth Latta zu.

Doch viel Zeit bleibt den Raubfischen nicht mehr, um die Niederlage zu verdauen. Heute Abend (19.30 Uhr) steht bereits das nächste Auswärtsspiel gegen die abstiegsbedrohten Hannover Scorpions (7., 37) bevor. Cheftrainer Latta erwartet einen taktisch gut eingestellten Gegner. „Sie arbeiten sehr diszipliniert, da wird es auf Kleinigkeiten und die Tagesform ankommen“, sagt der 54-Jährige. Die Ausgangssituation hat sich trotz der Heimpleite gegen Timmendorf nicht verändert. Drei Punkte beträgt weiterhin der Rückstand auf die Black Dragons Erfurt (2., 59) und dem damit verbundenen Pre-Playoff-Platz. Bei nur noch vier verbleibenden Partien dürfen sich die Piranhas keinen weiteren Ausrutscher mehr erlauben.

Am Sonntagabend (18.00 Uhr) gastieren die Piranhas dann zum Rückspiel beim EHC Timmendorfer Strand (5., 41). Obwohl die Rostocker gegen den Angstgegner schon zwei mal in dieser Saison verloren , ist Trainer Kenneth Latta zuversichtlich. „Die Jungs sind in einer guten Form und wollen für Wiedergutmachung sorgen“, sagt er. Oliver Behn

OZ

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