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Piranhas sind gegen Erfurt und Halle gefordert

Rostock Piranhas sind gegen Erfurt und Halle gefordert

Der Start ging daneben. Die Rostock Piranhas haben gegen die Hamburg Crocodiles (1:2) und Essen (1:4) verloren und sind derzeit Tabellenvorletzter in der Eishockey-Oberliga Nord.

Rostock. Der Start ging daneben. Die Rostock Piranhas haben gegen die Hamburg Crocodiles (1:2) und Essen (1:4) verloren und sind derzeit Tabellenvorletzter in der Eishockey-Oberliga Nord. Und am zweiten Spieltags-Wochenende warten auf die Kufencracks des Rostocker EC (REC) erneut schwierige Gegner: Heute (20.00 Uhr) trifft das Team von Trainer Sergej Hatkevitch auswärts zunächst auf die Black Dragons Erfurt (9., 3 Punkte). Am Sonntag (19.00 Uhr) erwartet der REC dann zum zweiten Heimspiel den aktuellen Tabellenführer, die Saale Bulls des MEC Halle, in der heimischen Schillingallee.

„Wir fahren nach Erfurt, um dort zu gewinnen. Das wird eine große Herausforderung für uns“, betont Hatkevitch, der mit Ausnahme des verletzten Florian Brink (Schulter) auf seinen gesamten Kader zurückgreifen kann. „Dadurch konnten wir im Training bestimmte Situationen besser durchspielen“, meint der 50-Jährige, der am Sonntag die noch größere Aufgabe erwartet. Das Team aus Halle in Sachsen-Anhalt gewann jüngst gegen Essen (3:0) und Vorjahresmeister Tilburg Trappers (Niederlande, 5:0) klar. „Halle ist ein anderes Kaliber als Erfurt, aber die kochen auch nur mit Wasser“, gibt sich trotzdem Hatkevitch kämpferisch.

rwa

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