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Rostocker Kanu-Vereine erweitern Zusammenarbeit

Rostock Rostocker Kanu-Vereine erweitern Zusammenarbeit

Auf dem Wasser ist in Rostock fortan alles möglich: Die Kanu-Jugend darf sich nach Lust und Laune ausprobieren.

Rostock. Auf dem Wasser ist in Rostock fortan alles möglich: Die Kanu-Jugend darf sich nach Lust und Laune ausprobieren. Die drei größten Vereine der Hansestadt, der Rostocker Kanu-Club (RKC), die Kanufreunde Rostocker Greif (KfRG) und der SV Breitling, die ihren rund 1000 organisierten Sportlern im Alter von acht bis 18 Jahren alle Facetten des Paddelsports anbieten, haben ein neues Projekt vereinbart. Es heißt ’Rostocker Kanu- Jugend’ und soll den Einstieg in den Wassersport einfacher und attraktiver machen. Jugendliche bis 18 Jahre, die sich dafür interessieren, können seit Januar mit der Mitgliedschaft in einem sämtliche Angebote aller drei Vereine nutzen, ohne den Klub wechseln zu müssen.

 

OZ-Bild

Kanu-Trainerin Ramona Portwich

„Jugendliche möchten experimentieren und sich ausprobieren, um sich in der am besten zu ihnen passenden Disziplin voll entfalten zu können. Das haben wir erkannt und genau dort setzen wir an“, betont Ramona Portwich, ehemalige Olympiasiegerin und Betreuerin der Leistungsgruppe Kanu-Rennsport sowie Mitinitiatorin der gemeinsamen Austauschgruppe „Bootshausrunde“ der drei Rostocker Vereine.

Der Austausch war aus versicherungsrechtlichen und organisatorischen Gründen bisher umständlich. Nicht wenige Talente seien dem Kanusport deshalb verloren gegangen, so die Verantwortlichen, wenn die gewählte Disziplin nicht mehr zu den Interessen oder den Lebensumständen passte. Das soll sich fortan ändern.

RKC und KfRG haben sich auf Rennsport, Kanu-Polo und Breitensport spezialisiert und bilden gemeinsam den Landesstützpunkt. Beim Sportverein Breitling können sich Sportler im Drachenboot, Ocean-Sport und neuerdings beim Standup-Paddling betätigen. „Die Zusammenarbeit der drei Vereine ist von Anfang an sehr eng und konstruktiv. Seit Jahren wird in der ’Bootshausrunde’ an gemeinsamen Projekten wie dem fünften Rostocker Paddeltag am 2. Juli auf der Holzhalbinsel und einem gemeinsamen Auftreten im Sinne des Rostocker Kanusports gearbeitet“, sagt Tom Reiser vom SV Breitling. „Das Wir-Gefühl und der positive Bezug zu unserer Heimatstadt sind deutlich sichtbar. Wir sind dabei, einheitliche Rennkleidung für unsere Jugend zu beschaffen. Auf Wettkämpfen in allen Kanu-Sportarten soll so auch die Hansestadt Rostock noch besser vertreten werden“, ergänzt Portwich.

Weitere Informationen zu den Rostocker Kanu-Vereinen unter E-Mail: kanujugend-rostock@gmx.de

pm

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