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Strand-Benefizturnier bringt über 4000 Euro

Rostock Strand-Benefizturnier bringt über 4000 Euro

In Warnemünde wird Beachfußball für den guten Zweck gespielt / Rapstar Marteria erzielt mehrere Tore

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Rapstar Marteria (l.) war für die Rostocker Robben am Sonntag am Ball und erzielte einige Treffer.

Quelle: Johannes Weber

Rostock. Für den guten Zweck wurde am Sonntag am Warnemünder Strand gekickt. Die Rostocker Robben luden zur dritten Auflage ihres Benefizturniers. Die Strandfußballer und neun weitere Mannschaften sammelten bei der Veranstaltung Spenden für den Wohltat e.V., einem Verein, der sozial benachteiligte Menschen unterstützt. Über 4000 Euro kamen zusammen. Auf die Summe war Hannes Knüppel von den Robben sehr stolz: „Das ist eine tolle Sache. Zudem freut es mich, dass jedes Jahr so viele Teams dabei sind.“

Neben den Basketballern der Seawolves, versuchten sich auch die Griffins (Football), Bucaneros (Baseball) oder die Piranhas (Eishockey) im Beachsoccer. Den Turniersieg holten sich jedoch die Rostocker Robben durch einen 3:2-Erfolg im Finale über die „Logger in Jogger All Stars“.

Auch wenn der Spaß im Vordergrund stand, zeigten die Teilnehmer vollen Einsatz. „Das Niveau der Partien hat im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen. Einige Mannschaften haben im Vorfeld sicherlich trainiert“, vermutete Knüppel.

Ole Zierau von den Griffins machte keinen Hehl daraus, dass sich die Footballer auf das Turnier vorbereitet haben. „Natürlich haben wir uns nach dem Training getroffen und geübt. Wir haben die bestmöglichste Mannschaft ins Rennen geschickt“, sagte Zierau. Gebracht hat es allerdings wenig. Die Griffins mussten nach der Gruppenphase die Segel streichen.

Erfolgreicher waren da die Rostocker Robben mit dem Turniersieg. Der amtierende Deutsche Meister sorgte vor der Veranstaltung für einen spektakulären „Transfer“. Rapstar Marteria lief für die Ostseestädter auf. Der Sponsor und Edelfan der Strandfußballer gab im Sand eine gute Figur ab, erzielte mehrere Treffer. „Das Event ist eine super Sache und macht richtig Spaß. Ich finde es toll, dass so viel Geld für einen guten Zweck zusammenkommt“, sagte der 33-Jährige. Ihn beeindruckte auch, dass das Team „Schnaps Truhe“ einen vierstelligen Beitrag für seinen Startplatz bezahlte. „Das ist mega. Die Leute sind mit viel Herz dabei“, lobte Marteria.

Über den Tag verteilt, verfolgten etwa 500 Zuschauer das Spektakel im Sand. Hannes Knüppel von den Robben freute sich über die Kulisse und wirft den Blick voraus. „Viele Mannschaften wollen im nächsten Jahr wieder mitmachen“, so der 26-Jährige.

Johannes Weber

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