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Volleyballer verspielen Titelchance

Pinneberg/Rostock Volleyballer verspielen Titelchance

Die DrittligaVolleyballer des SV Warnemünde (2., 43 Punkte) verloren am Sonntag das letztes Auswärtsspiel der Saison beim VfL Pinneberg 0:3 (20:25, 26:28, 22:25) ...

Pinneberg/Rostock. Die DrittligaVolleyballer des SV Warnemünde (2., 43 Punkte) verloren am Sonntag das letztes Auswärtsspiel der Saison beim VfL Pinneberg 0:3 (20:25, 26:28, 22:25) und verspielten damit ihre letzte Titelchance. Spitzenreiter TSGL Schöneiche (jetzt 48) hatte bereits am Sonnabend den Niendorfer TSV (3:1) besiegt und steht einen Spieltag vor Schluss als Meister der Nord-Staffel und sportlicher Aufsteiger in die 2. Bundesliga fest.

„Dass wir trotz unserer Niederlage den zweiten Platz sicher haben, weil Verfolger Berliner VV gegen Oststeinbek unterlag (1:3/ d. Red.), ist sehr erfreulich. Aber die klare Packung schlägt aufs Gemüt“, gestand Warnemündes Zuspieler und Pressesprecher Ole Ernst, der diesmal nicht mitwirken konnte. Neben ihm fehlten auch Diagonalangreifer Efrain Förster, Libero Benjamin Schille, Mittelblocker Ludwig Nagel und Annahmespezialist Lucas Kowalkowski.

Trotzdem mussten die Warnemünder die Gastgeber erst in der Endphase jedes Satzes davonziehen lassen. Bis dahin verlief die Partie stets ausgeglichen. „Es wäre was drin gewesen. Am Ende fehlte der Biss, was vielleicht am Fehlen einiger Akteure lag“, analysierte SVW-Coach Christian Hinze. „Dennoch haben wir kein schlechtes Spiel abgemacht.“

Am kommenden Sonnabend wollen sich die Warnemünder für ihre starke Saison belohnen und mit einem Sieg von den eigenen Fans verabschieden. Dann gastiert der Berliner VV (3.) in der Ospa-Arena.

SV Warnemünde: Jagusch, Liefke, Schlichting, Strübing, Schattschneider, Nikolaus, Moldenhauer, Leege.

Unterdessen besiegte der SV Warnemünde II im letzten Saisonspiel in der Regionalliga Nord den Niendorfer TSV II 3:1 (20:25, 25:23, 25:21, 26:24) und beendet die Serie auf dem vierten Rang. Das ist die beste Platzierung des Reserve-Teams seit ihres Bestehens. Meister wurde der Eimsbütteler TV (Hamburg).

Von tb

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