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Warnemünder zurück im Revier

Berlin/Rostock Warnemünder zurück im Revier

Volleyballer spielen wieder in der Ospa-Arena und peilen Zuschauerrekord an

Berlin/Rostock. Bei den Drittliga- Volleyballern des SV Warnemünde ist die Vorfreude riesengroß. Nach zwei Auswärtsspielen und dem „Ausweich-Heimspiel“, das im Sportforum in Warnemünde ausgetragen wurde, dürfen sie am Sonnabend (18.30 Uhr) wieder in der Ospa-Arena ran. Gegner ist dann Aufsteiger TSV Spandau 1860 aus Berlin.

 

OZ-Bild

Schlägt am Samstag in der Ospa- Arena auf: Eric Nikolaus vom SV Warnemünde

Quelle: Tommy Bastian

Gemeinsam mit ihrem Sponsor Ostseesparkasse peilen die Warnemünder erstmals in dieser Spielzeit die 400-Zuschauer-Marke an. „Dafür wollen wir euch einiges bieten“, versprechen die Verantwortlichen auf ihrer Internetseite. Sie haben die Cheerleader der Rostock Griffiness eingeladen. Das Tanzteam der American Footballer werde mit atemberaubenden Einlagen für Stimmung sorgen, heißt es weiter.

Außerdem gehört das Zuschauerspiel „Baggerkönig 2 gegen 2“ und vieles mehr zum Rahmenprogramm.

Kapitän Konrad Jagusch kann den Spieltag kaum erwarten. „Wir freuen uns über jeden Zuschauer, denn obendrein sponsert die Ospa für jeden Gast einen Euro an unseren Nachwuchs“, wirbt der 30-Jährige um Publikum.

Sportlich läuft’s wieder für den SVW. Nach dem Rückschlag beim 0:3 gegen Kiel vor zwei Wochen feierten die Warnemünder zwei Auswärtssiege. Trotz des Fehlens zahlreicher Stammspieler überzeugten sie jüngst beim VC Olympia Berlin II und gewannen verdient 3:1 (25:20, 25:21, 21:25, 25:18).

„Trotz unseres stark dezimierten Kaders gab es auf keiner Position einen Qualitätsabfall“, freute sich Konrad Jagusch, der zum wertvollsten Spieler des Tages auf Warnemünder Seite gewählt wurde.

„Wir konnten der überragenden Physis der Kaderathleten mit Cleverness und Spielwitz begegnen“, analysierte das SVW-Urgestein.

Mit variablen Angriffen und guter Abwehrarbeit erspielten sich die amibitionierten Gäste den vierten Sieg im fünften Saisonspiel. Sie verbesserten sich auf den zweiten Tabellenplatz der 3. Liga Nord und leben weiterhin ihren Traum vom Titelgewinn und dem Aufstieg in die 2. Bundesliga.

SV Warnemünde: Rode, Liefke, Schille, Schlichting, Leege, Günther, Nikolaus, Jagusch, Kowalkowski, Strübing

Unterdessen unterlagen die Drittliga-Damen des SV Warnemünde im Kellerduell beim VSV Grün-Weiß Erkner in Brandenburg 1:3 (18:25, 22:25, 25:22, 23:25). Sie gaben im vierten Satz eine 23:20-Führung aus der Hand und rutschten auf den letzten Tabellenplatz ab.

Tommy Bastian

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