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Zweitliga-Team überrascht in Grimma mit fünftem Platz

Grimma/Rostock Zweitliga-Team überrascht in Grimma mit fünftem Platz

„Eutin war schon eine Sensation. Diesmal und besonders unter den Umständen war’s unglaublich“, jubelte Teammanager Stephan Reis.

Grimma/Rostock. „Eutin war schon eine Sensation. Diesmal und besonders unter den Umständen war’s unglaublich“, jubelte Teammanager Stephan Reis. Aus der Ferne, in Rostock, verfolgte er gestern den Auftritt des Zweitligisten TG TriZack Rostock beim dritten Saison-Wettkampf, dem Muldental-Triathlon in Grimma (Sachsen). Dort belegten die Ostseestädter (1:02:26,42 h) den fünften Platz im 18er Feld. Es gewann „ProAthletes“ vom Kölner Triathlon Team II (1:00:52,69 h), das auch die Gesamtwertung anführt. Rostock ist vor den letzten beiden Runden starker Fünfter und damit auf dem besten Weg zum Klassenerhalt. Die letzten drei Teams steigen ab.

 

OZ-Bild

Stephan Reis

„Die Jungs haben schon im Prolog (12,6 km Rad fahren, 3,75 km Laufen/d. Red.) eine erstaunlich gute Radleistung gezeigt. Dabei musste Martin Binger bereits nach vier Kilometern wegen Kreislaufproblemen aussteigen und ins Krankenhaus gebracht werden“, sagte der 25-jährige Reis.

Danach nutzte TriZack auf der 750 Meter langen Schwimmstrecke im Sprint-Rennen seine Stärke im Wasser und schloss zur Spitzengruppe auf. Im 20 Kilometer langen Radfahren ließen sich Olaf Geserick, Dennis Weu, Thomas Winkelmann und Lennart Grube nicht abschütteln. Sie blieben bis zum Wechsel auf die Laufrunde (5 km) vorne dabei. „Dadurch war der Abstand zu den weiteren Teams hinter uns so groß, dass die Mannschaft ihre Position verteidigen konnte“, analysierte Reis.

Erfreulich: Der ausgeschiedene Martin Binger konnte das Team am Ende wieder vom Streckenrand aus anfeuern. Reis: „Wir müssen jetzt in Rostock abklären lassen, woran es lag.“ Weiter geht’s für TriZack in zwei Wochen in Münster. Dort sollen dann Lorenz Beckmann und Raik Recksiedler eine Chance erhalten, die bisher noch nicht zum Einsatz gekommen sind.

tb

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