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Sport- und Forschungstaucher untersuchen Wracks

Warnemünde Sport- und Forschungstaucher untersuchen Wracks

Schiffsarchäologische Gesellschaft Rostock vermittelt Wissen über Funde auf dem Meeresgrund

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Gingen den rätselhaften „Steinkisten“ vor Hohe Düne auf den Grund: Arndt Humpert aus Stuttgart, Stephan Flindt aus Frankfurt, Oleksky Konovalov und Marco Götsche aus Kiel.

Quelle: Klaus Walter

Warnemünde. Zum 17. Mal hat die Gesellschaft für Schiffsarchäologie Rostock zum „Schiffsarchäologischen Seminar“ eingeladen. Nach drei Tagen trockener Theorie stiegen die 12 Sport- und Forschungstaucher aus Deutschland und Österreich am Mittwoch bei idealen Bedingungen erstmals im Verlauf der Seminarwoche in die Fluten der Ostsee. Eine Seemeile vor Warnemünde erkundeten sie das Wrack eines Schleppers, das hier 2006 per Zufall entdeckt worden war. Vor Hohe Düne tauchten sie zu den rätselhaften „Steinkisten“ hinab, die im Mittelalter möglicherweise Teil einer Hafenanlage waren. Ziel des vom Landesamt für Denkmalpflege geförderten Seminars ist es, Taucher für historische Hinterlassenschaften am Meeresgrund zu sensibilisieren, sie im Umgang mit den Fundstücken zu schulen und letztlich Wracks und historische Bauwerke zu schützen, sagte der Vorsitzende der Schiffsarchäologischen Gesellschaft, Martin Siegel. Grund: Auch in der Ostsee werden Wracks regelmäßig von Souvenirjägern und Plünderern heimgesucht. Wertvolles Kulturgut gehe auf diese Weise verloren.

 

Klaus Walter

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