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Stadt nutzt Fördergeld für Wohngebiete

Rostock Stadt nutzt Fördergeld für Wohngebiete

Rostock will Tag der Städtebauförderung am 20. Mai nutzen, um mit den Bürgern über die künftige Stadtentwicklung ins Gespräch zu kommen. Die größte Aufgabe 2016 ist der Ausbau der Kooperativen Gesamtschule in der Südstadt.

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Das Rostocker Petriviertel an der Warnow wurde fast vollständig auf einer Industriebrache entwickelt und gehört jetzt zu den attraktivsten Wohngebieten der Stadt.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Die Hansestadt Rostock beteiligt sich am 20. und 21. Mai am bundesweiten Tag der Städtebauförderung. Sie will so auf Sanierungen und Projekte aufmerksam machen, die es ohne Städtebauförderung in Rostock nicht geben würde.

Von 1991 bis Ende 2015 sind aus der Städtebauförderung rund 404 Millionen Euro für das Sanierungsgebiet „Stadtzentrum Rostock“ und die fünf Fördergebiete eingesetzt worden.Die Fördergebiete sind die Wohngebiete Groß Klein, Schmarl, Evershagen, Dierkow und Toitenwinkel. Um sie vor einer sich nach 1990 abzeichnenden Abkoppelung von der gesamtstädtischen Entwicklung zu bewahren, wurden und werden sie gezielt gefördert. Es entstanden unter anderem Stadtteil- und Begegnungszentren (SBZ). Das neue Gebäude in Dierkow wird am 20. Mai eröffnet.

Durch die Stadtsanierung konnte das gesamte Straßennetz der Östlichen Altstadt saniert und das Petriviertel entwickelt werden. Auch die Sanierung von Gebäuden wie  das Haus der Musik, das Innerstädtische Gymnasium und das Kloster zum Heiligen Kreuz wurden unterstützt.

Im Rahmen der Städtebauförderung ist in diesem Jahr der Ausbau der Kooperativen Gesamtschule in der Südstadt vorgesehen. Außerdem werden 2016 die Planungen zur Umgestaltung der Steintor-Kreuzung aufgestellt, die im kommenden Jahr umgesetzt werden sollen. Weitere städtebauliche Planungen sind das Quartiersblatt zur Bebauung der Nordkante des Neuen Marktes sowie der Rahmenplan „Erweiterungsgebiet Güterbahnhof“.

Sternberg, Thomas

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