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Stadt zieht im Kita-Streit vor Gericht

Rostock Stadt zieht im Kita-Streit vor Gericht

Rostock klagt gegen die Schiedsstelle des Landes. Streitpunkt ist die Höhe der Lohnsteigerung für Erzieher beim Deutschen Roten Kreuz. Die Eltern müssen sich auf Nachzahlungen einstellen.

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Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) klagt gegen die Schiedsstelle des Landes. Die Platzkosten in Kitas des Deutschen Roten Kreuzes hält er für zu hoch.

Quelle: Ove Arscholl

Rostock. Im Streit um die Kita-Kosten für Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) zieht Rostock vor das Verwaltungsgericht und klagt gegen die Schiedsstelle des Landes. Die hatte zugunsten des DRK entschieden und aus Sicht von Sozialsenator Steffen Bockhahn (Linke) die Rechte der Stadt missachtet.

Streitpunkt ist vor allem die beim DRK ausgehandelte Lohnerhöhung für die Erzieher in Höhe von sechs Prozent. Aus Sicht von Bockhahn können diese nicht im vollen Umhang bei den Verhandlungen über die Platzkosten angerechnet werden.  Er sei verpflichtet auf die kommunalen Finanzen und die der Eltern zu achten, die dann deutlich mehr zu zahlen hätten, begründet er die Klage. Je nach Dauer des Verfahren könnten auf Väter und Mütter und auch auf Rostock selbst erhebliche Nachzahlungen zukommen.

Niebuhr, Thomas

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