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Stiftung beleuchtet Aspekte der Armut in MV

Stadtmitte Stiftung beleuchtet Aspekte der Armut in MV

Die Friedrich-Ebert- Stiftung stellt am Donnerstag, dem 31. März, um 17 Uhr im Rostocker Rathaus den Forschungsbericht „Aspekte der Armut in Mecklenburg-Vorpommern“ vor.

Stadtmitte. Die Friedrich-Ebert- Stiftung stellt am Donnerstag, dem 31. März, um 17 Uhr im Rostocker Rathaus den Forschungsbericht „Aspekte der Armut in Mecklenburg-Vorpommern“ vor.

Es soll dabei auch diskutiert werden, was dieser und ähnliche Berichte bringen.

Armut in Deutschland sei ein kontroverses Thema. „Manches Mal skandalisiert, oft relativiert und lange tabuisiert“, so die Stiftung. Für die Politik sei Armut ein heißes Eisen. „Das Problem ist, dass Armut meist mehr als eine Ursache hat und deswegen mit einfachen Maßnahmen nicht zu bekämpfen ist.“ In der Gesellschaft werde der arme Rand gerne ausgeblendet. „Verständlich daher, dass Berichte, wie der Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung oder der vorliegende Forschungsbericht der AWO für Mecklenburg-Vorpommern, keine Begeisterung hervorrufen. Erinnern sie doch allzu offen an die bislang unerfüllte gesellschaftliche Aufgabe des sozialen Ausgleichs.“

Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei. Um eine Anmeldung unter schwerin@fes.de oder ☎ 0385/ 51 25 96 wird gebeten.

Vorstellung: Donnerstag, 31. März, 17 Uhr, Rathaus, Neuer Markt 1.

OZ

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